Beitragsserie zur „großen Gesundheit“ – Teil 3 – Heilnahrung

Vorwort: Cannabis wird immer häufiger als Medizin verwendet, jedoch sollte auch dies individuell betrachtet werden. Oft geben wir unsere Genesung blind in die Hände von Ärzten und Medikamenten. Nicht nur die Genesung geben wir weg, sondern auch die Verantwortung geben wir in die Hände der Ärzte und deren Behandlung. Kranke Menschen sind in dem heutigen System ein Wirtschaftsfaktor, der einem wirklich Angst machen kann. Wir sollten anfangen unsere Gesundheit selbst in die Hand zu nehmen und uns dementsprechend auch zu bilden, zum Beispiel zu Basics wie man sich richtig ernährt oder sogar richtig atmet. Lasst uns Verantwortung für unsere Gesundheit übernehmen und auf unnötige Medikamente und Arztbesuche verzichten. Ich wünsche euch viel Spaß bei diesem Artikel, der wichtige Basisinformationen zur Ernährung bereithält. Daniel Schmidt – Redakteur von Cannabis-Rausch.de

Hier geht es zum Teil 1: Atmung

Hier geht es zum Teil 2: Ernährung und Verdauung

Liebe Leser,

während ich mich bei den vorangegangenen Themen Atmung und Fasten sowie Intervall-fasten durchaus als Erfahrungsexperte bezeichnen würde, muss ich leider zugeben, dass ich beim heutigen Thema (gesunde Ernährung und Heilnahrung) wohl eher als schlechtes Beispiel dienen könnte.

Das Thema steht aber in der Gesundheit sehr weit oben. Deshalb erachte ich es als meine Pflicht, euch hiermit das zu vermitteln, was ich sicher weiss und auch schon selbst erlebt habe.

Ich bewundere dabei auch sehr Menschen wie Attila Hildmann, der es offensichtlich geschafft hat, sich vom Fast-Food Junkie zum Ernährungs- und Vegan-Koch-Profi zu entwickeln.

So, es geht los: Ich werde euch heute meine Erfahrungen mit gesunder Ernährung näher bringen und auf Menschen verweisen, die Ihr ganzes Lebenswerk mit diesem Thema zugebracht haben und auch noch mit ihrem eigenen Körper bewiesen haben, dass es funktioniert.

Nachdem wir in der vergangenen Ausgabe meiner kleinen Artikelserie erfahren haben, dass Fasten, also der zeitweise Verzicht auf Nahrungszufuhr, praktisch ein Allheilmittel ist, wenden wir uns in diesem Artikel den heilsamen Ernährungsformen zu.

Mit „heilsam“ meine ich damit nicht nur, dass es allgemein gut tut und man sich dadurch vital und leistungsfähig fühlt, sondern, dass Menschen damit auch schwerste Erkrankungen bis hin zu Krebs im Endstadium überwunden haben.

Allgemeine wissenschaftliche Ernährungsformen:

Vor etlichen Jahren besuchte ich eine Werbeveranstaltung für Ärzte und andere Heilberufe, bei der Lavita, ein Vitamintrunk, vorgestellt wurde. Für mich war das damals ein faszinierender Einstieg in ein Thema, welches ich „wissenschaftliche Ernährungsformen“ nenne möchte.

Wissenschaftliche Ernährungsformen im Gegensatz zu:

  • Lust- und emotionsbetonte Ernährungsformen (Nutella, Gummibärchen, Café und Croissant, …)
  • angstbesetzte Ernährungsformen (ich darf das nicht …., ich vertrage jenes nicht …)
  • Gewohnheitsernährung (Als Frühstück esse ich immer …!!!) und
  • Mangelernährung (z.B. durch Stress, Bequemlichkeit oder einseitige Zufuhr raffinierter Industrieprodukte).

Wissenschaftliche Ernährungsformen haben ein anderes Ziel, als z.B. die emotionsbetonte Form der Nahrungsaufnahme. Wer ein Nutellabrot isst, möchte sich möglicherweise emotional besser fühlen, die Laune anheben oder einfach ein Bedürfnis nach Fett und Zucker stillen.

Wer sich wissenschaftlich ernährt, hat möglicherweise folgende Ziele:

  • gesünder werden
  • eine Krankheit überwinden
  • Gewicht abnehmen
  • gesund älter werden
  • sportlicher werden
  • höhere körperliche oder geistige Leistung erbringen
  • besser und tiefer meditieren
All dies ist mit bestimmten Ernährungsformen möglich.

Die erste wissenschaftliche Ernährungsform, die bereits den gesamten Stoffwechsel von der Nahrungsaufnahme über die Verdauung und Verwertung bis zur Ausscheidung verbessert und darüber hinaus noch lebensbedrohliche Zustände wie den (drohenden) Bolustod verhindern kann, lernte ich auf oben genannter Werbeveranstaltung von einem ärztlichen Kollegen kennen.

Genannter Kollege stieg mit seiner ersten Aussage erheblich in meiner Achtung, nämlich vom einfachen Verkäufer, den ich zunächst in ihm vermutete, zum ernstzunehmenden ärztlichen Partner.

Sein Ernährungstipp, der alles verbessert, besteht aus drei einfachen Regeln, die für jedermann verständlich sind. Erstens: gut kauen. Zweitens: gut kauen. Und drittens: gut kauen.

Das mag zwar humorvoll klingen, ist aber beileibe kein Witz, sondern die reine Wahrheit. Wer seine Ernährung verbessern möchte, sollte einfach anfangen, sein Essen gründlich zu kauen.

Er sollte es gründlich schmecken, jeden Bissen genießen und während des Essens nicht weitere Dinge gleichzeitig tun (z.B. Reden, Fernsehen, Umherlaufen, …).

Die zweite wissenschaftliche Verbesserung der Ernährung ist fast genauso simpel, allerdings in Fachkreisen hoch umstritten und von vielen Menschen schlichtweg ungeliebt. Sie besteht in der Reduktion des Verzehrs von tierischen Produkten und Fleisch.

Es gibt die sehr ernstzunehmende Aussage, dass der Mensch aus wissenschaftlicher Sicht überhaupt kein Fleischesser ist. Die Form der Zähne und die Länge des Darm belegen es.

Dass der gewohnheitsmäßige Verzehr von Fleisch, Wurst und Milchprodukten sehr krank machen kann, bezeugen wissenschaftliche Untersuchungen wie die unübertroffene China-Studie 1).

Das Thema ist eigentlich längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen und selbst der stärkste Mann Deutschlands ist veganer. Aber es wird aber aufgrund der Unannehmlichkeiten, die es offensichtlich bereitet, immer wieder erfolgreich aus dem Gedächtnis verdrängt.

Man müsste sich mit Massentierhaltung, dem eigenen Konsumverhalten und sicher auch dem Thema Gier und mangelnde Dankbarkeit bei der Nahrungsaufnahme beschäftigen.

Hervorragende Beiträge zum Thema Ernährungsheilkunde, Fleischverzicht und zur Rolle der Milch kommen unter anderem von Rüdiger Dahlke, Galina Schatalova und Johanna Budwig 2).

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Spezielle wissenschaftliche Ernährungsformen und eigene Erfahrungen

Ich selbst habe mich ja früher (etwas arrogant) auf den Standpunkt gestellt: Ich esse, was mir schmeckt und soviel ich will.

Das ging auch einigermaßen gut (mit Ausnahme des erwähnten Heuschnupfens) bis ungefähr zum 35. Lebensjahr. Dann fehlte mir durch die hausärztliche Tätigkeit plötzlich die Bewegung. Auch der Bewegungsdrang war plötzlich weitgehend verschwunden.

Der Stress, den ich hatte, wurde nicht mehr über die Muskeln abgebaut und ich nahm ordentlich an Gewicht zu (ca. 20 kg), hatte plötzlich Heißhungerattacken, Schweißausbrüche sowie Muskel- und Gelenkbeschwerden.

Vor allem die Muskel- und Gelenkbeschwerden hätte ich niemals mit meiner Ernährung und meinem Stoffwechsel in Verbindung gebracht, bis eine befreundete Heilpraktikerin mir eine Ernährungsumstellung nach dem sogenannten „Stoffwechselprogramm“ empfohlen hat.

Dieses sollte ich eigentlich mindestens 8 Wochen lang durchziehen, am besten gleich für immer, aber nach drei Tagen ging es mir damit so gut, dass ich es wieder vernachlässigte.

Heilung in nur drei Tagen mit dem sogenannten Stoffwechselprogramm 3) – unglaublich. Wäre mir das damals nicht gelungen, hätte sicher früher oder später ein befreundeter Arztkollege eine Fibromyalgie diagnostiziert (alle passenden Symptome hatte ich schon) und ich wäre ein chronisch kranker Schmerzpatient geworden.

Das Stoffwechselprogramm wurde wohl im wesentlichen von einem Heilpraktiker namens Lothar Ursinus entworfen, der es auch unternehmerisch umgesetzt hat 4). Jedem, der chronisch krank geworden ist empfehle ich dringend, sich damit zu beschäftigen und es im Zweifelsfall einfach auszuprobieren!

Ein großer Arzt, der durch seine Ernährungsheilkunde vielen geholfen hat, ist Dr. Max Gerson. Seine Biografie ist ein Krimi, mit seinen Methoden hat er vielen Patienten, besonders auch Krebspatienten, zu anhaltender Gesundheit verholfen (Bsp.: „Ich sollte sterben“)5) und selbstverständlich werden seine Erkenntnisse nicht an den medizinischen Fakultäten gelehrt oder gar an den Kliniken umgesetzt. Sie könnten ja den Markt der Pharmamedizin bedrohen.

Im Prinzip würde ich seine Methode als tiefe Entgiftung und „Vitalstoffüberschwemmung“ zusammenfassen. Seine Patienten erhielten unter anderem tägliche Kaffeeeinläufe und stündlich frisch gepresste Säfte. Dies ist ohne Zweifel sehr anstrengend, jedoch ein geringer Aufwand, wenn man dafür dem sicheren Tode entgeht. 6)

Als einen der Väter der modernen Vitalstoffheilkunde sollte man auch Dr. Norman Walker nicht vergessen. Seine Bücher (z.B. Auch Sie können wieder jünger werden (hier gleich als PDF verfügbar), Täglich frische Salate erhalten Ihre Gesundheit, u.a.) haben viele Menschen inspiriert, die Weisheiten und Erfahrungswerte sind zeitlos.

Allerdings sind bei ihm meines Wissens keine medizinischen Fälle überliefert und dadurch landet er gerne mal in der „Lifestyle-Ecke“. Das tolle an ihm ist, dass er selbst nach seinen Ernährungsvorschriften gelebt hat und angeblich erst ums Leben kam, als er mit 104 Jahren vom Pferd fiel.

Die größte moderne „Heilige“ in meinem Universum der Ernährungsheilkundigen ist Frau Dr. Johanna Budwig.

Sie war Forscherin mit Leib und Seele und hat eine Ernährungsheilkunde auf Basis quantenphysiologischer Erkenntnisse entwickelt.

Zur Öl-Eiweiss-Kost nach Frau Dr. Johanna Budwig gibt es glücklicherweise viel Literatur und auch eine tolle Internetseite. Sie hat als erste die große Gefahr erkannt, die dem menschlichen Körper durch Transfette entstehen und darauf hingewiesen, dass sie die Zellatmung blockieren.

Eine blockierte Zellatmung verbunden mit anderen Risikofaktoren wie psychische Belastung und mangelnde körperliche Bewegung führt zu einer Ansammlung von Stoffwechselendprodukten im Körper (umgangssprachlich als „Schlacken“ bezeichnet) und diese können neben vielen anderen Krankheiten auch Krebs auslösen.

Die Erfahrungsheilkunde und die moderne Lifestyle-Medizin beweisen immer wieder, dass die Reduktion der Schlacken im Körper viele Krankheiten einfach beseitigen kann, ohne dass teure Therapien nötig sind. Die Öl-Eiweiss-Kost nach Frau Dr. Budwig ist so eine Methode in Vollendung.

Nachdem die Ärzteschaft des 20. Jahrhunderts das Vorhandensein von Schlacken und die Notwendigkeit von Reinigungsprozessen im Körper immer wieder ignoriert oder verleugnet hat, bin ich sehr glücklich, dass im Jahre 2016 nun endlich ein Nobelpreis zu diesem Themenkomplex („Müllabfuhr in den Zellen“) vergeben worden ist.

Falls du jemals in die Lage kommen solltest, dieses Thema mit deinem Arzt diskutieren zu müssen, frage ihn doch einfach, ob er wirklich glaubt, dass ein menschlicher Körper zu jeder Zeit alle seine Stoffwechselendprodukte vollständig entsorgen kann? Und wenn ja, wie er sich dann Nierensteine, Gallensteine, die endemisch gewordene Fettleber oder Arterienverkalkungen erklärt.

Wenn ich selbst Krebs hätte, aber gerne noch lange und gesund leben wöllte, würde ich wie verrückt die Atemtechnik von Dr. Shioyu praktizieren und sofort meine gesamte Ernährung auf Budwig-Kost umstellen. Dies fördert die Atmung, die Zellatmung, den notwendigen Prozess der Entschlackung und verbessert die Lebensenergie.

Zusammenfassend zähle ich zu den speziellen wissenschaftlichen Ernährungsformen:

  1. Das Stoffwechselprogramm von Lothar Ursinus (aus eigener Erfahrung)
  2. Die Öl-Eiweiß-Kost von Frau Dr. Johanna Budwig (auch aus eigener Erfahrung und vielen Erfahrungsberichten von Patienten)
  3. Heilnahrung nach Dr. Max Gerson (momentan leider eher von historischem Wert)
  4. Einfache Ernährungsformen, wie sie Dr. Shioyu, Dr. Yoshinori Nagumo (Bestseller: ein leerer Magen macht gesund), und Frau Schatalova beschreiben.
  5. Kunstformen der Ernährung, die weit über die reine Heilkunst hinausgehen und aus meiner Sicht ein großer Kulturbeitrag sind. Sie haben oft im fernöstlichen Ayurveda ihre Wurzeln.

Wer tiefer in das Thema mit den Kunstformen der Ernährung und Heilnahrung einsteigen möchte, dem empfehle ich die Werke von Daverick Leggett (Selbstheilung durch Ernährung) und Andreas Moritz.

Ihr merkt, dass das Thema Ernährung an dieser Stelle sehr komplex wird – eine generelle Empfehlung für jedermann scheint es nicht zu geben, ausser der Einen, stets achtsam und intuitiv zu sein. Eine Verhaltensweise, die man übrigens sehr gut von Hunden und Katzen lernen kann.

Ich fasse jetzt beide Artikel zur Ernährung zusammen:

Fasten ist das erste Allheilmittel. Es ist bekannt seit der Antike und es gibt auch moderne Forschung zu diesem Thema. Professor Michaelson von der Berliner Charité, Rüdiger Dahlke, und Prof. Valter Longo haben sich damit in unserer Zeit sehr hervorgetan.

Äußerst empfehlenswert ist die ARTE-Dokumentation „Fasten und Heilen“, kostenlos auf Youtube.

Intervallfasten kann jeder, muss sogar jeder Erwachsene, wenn er nicht sehr krank werden möchte. Von Intervallfasten oder intermittierenden Fasten spricht man, wenn die Nahrungspausen mindestens 12, optimal 16 Stunden täglich betragen. Trinken ist dabei selbstverständlich gestattet.

Fasten länger als drei Tage, im besten Falle eine Woche oder sogar noch länger, ist eine richtige Therapie, für die der Ungeübte möglicherweise fachkundige Begleitung benötigt.

Mildere Formen wie Saftfasten fallen eigentlich definitionsgemäß eher in die Kategorie „Heilnahrung“. Diese ist als Thema deutlich komplexer ist als das Fasten.

Die einfachste Heilnahrung kommt vielleicht von den Japanern, wo es die Grundregel „Eine Suppe, ein Gemüse“ gibt (aus: „Ein leerer Magen macht gesund“). Auch Trennkost kann gesünder machen, wie das Stoffwechselprogramm von Herrn Ursinus belegt.

Für schwer kranke Menschen haben sich die Methoden nach Budwig und Gerson bewährt und es ist ein Jammer, dass unser modernes staatliches Gesundheitswesen diese beiden Größen der Heilkunde konsequent ignoriert.

Die Schulmedizin, die gerne mal behauptet, Krebskranke sollten und dürften alles mögliche essen, lügt und gehört verboten. Beispiele dafür finden sich viele (z.B. hier), vor allem aber auf den onkologischen Stationen in unseren Krankenhäusern.

1) China – Studie:

China Study: Pflanzenbasierte Ernährung und ihre wissenschaftliche Begründung von T. Colin Campbell (Autor), Thomas M. Campbell (Autor)

2) Rüdiger Dahlke: Peace Food; Galina Schatalowa: Wir fressen uns zu Tode u.a.; Johanna Budwig: Krebs – das Problem und die Lösung

3) Gesund + Aktiv, das Stoffwechselprogramm

4) Lothar Ursinus – LABOR GANZHEITLICH – MEIN BLUT SAGT MIR.

5) Beata Bishop – Ich sollte Sterben

6) Die Gerson-Therapie: Chronische Erkrankungen bio-logisch heilen;
Dr. Max Gerson – Eine Krebstherapie 50 Fälle

Dr. med. Jochen Handel

Dr. med. Jochen Handel Facharzt für Innere und Allgemeinmedizin Akupunktur, Notfallmedizin Meditationsleiter, Gesundheitslehrer Zu meiner Person: geboren am 16.07.1973 in Konstanz am Bodensee als Jochen Philipp Handel. Kindheit in Konstanz, Lübeck und Reinstetten (Baden-Württemberg) unter schwierigen Verhältnissen. Mitglied in der katholischen Schönstattjugend von 1985 bis 1999. Abitur 1993 am Gymnasium Ochsenhausen. Bundeswehr als Sanitätssoldat im BWK Ulm 1993/1994. Studium der Medizin in Ulm, Barcelona und Dresden 1994 – 2001. Promotion zum Dr. med. 2004. Facharzt für Innere und Allgemeinmedizin 2008. Leben in der Osho Manjusha Meditationscommune in Schmiedeberg von 2000 – 2007. Erfahrungen tiefer Heilung, Akzeptanz, Kreativität und Meditation. Qualifikation als Meditationslehrer. Entscheidung, Sannyas zu nehmen 2001. Sannyasname: Swami Prem Toshi Notärztliche Tätigkeit von 2006 – 2016 Eigene Hausarztpraxis 2009 – 2017 Seit 2018 Honorararzt, Gesundheitslehrer, Meditationslehrer Verheiratet, 2 Söhne (1 und 8 Jahre). In Planung: Cannabis-Schwerpunktpraxis.

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