Cannabis im Darknet kaufen

Ich kann mich daran erinnern, dass früher niemand darüber geschrieben hat, wie man Cannabis im Darknet kauft. Zum Glück ist das heute anders. Aber ich wusste noch ganz genau, wie anstrengend es war, die richtigen Marktplätze zu finden, zu bezahlen und überhaupt, wie das ganze Spiel im Darknet abläuft. Aber irgendwie hat es dann doch immer geklappt. Die Gründe im Darknet zu bestellen, liegen auf der Hand.

Besonders wenn man über mehrere Empfehlungen oder Foren einen richtig guten Marktplatz gefunden hat. Es ist unkompliziert, die Preise sind gut, die Qualität stimmt, man weiß was man für eine Sorte bekommt, es ist vollkommen anonym, keine Treffen mehr mit dubiosen Dealern und so weiter…

Deshalb hier die ultimative Anleitung, wie Du dir Sachen im Darknet kaufen kannst

Als erstes solltest du dich mit VPN und dem Tor-Browser auseinandersetzen. Zum einen wäre da der Tor-Browser, den jeder eigentlich kennen sollte (sowas lernt man in der Schule, oder?). Dieser Browser lässt dich ins sogenannte Deepweb, ins Darknet, an den Ort, wo es weder Gesetz noch Filter gibt. Tja. Hier findest du die Marktplätze, um dir dein Cannabis online zu bestellen.

Tor ist ein Netzwerk zur Anonymisierung von Verbindungsdaten. Es wird für TCP-Verbindungen eingesetzt und kann beispielsweise im Web für Browsing, Instant Messaging, IRC, SSH, E-Mail oder P2P benutzt werden. Tor schützt seine Nutzer vor der Analyse des Datenverkehrs. Es basiert auf der Idee des Onion-Routings.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Tor_(Netzwerk)

Allerdings brauchst du jetzt noch eine Seite. Sowas wie Google gibt es zum Glück auch im Darknet. Grams heißt die gute alte Suchmaschine. Es gibt auch Seiten, die wie ein Inhaltsverzeichnis aufgebaut sind und viele Seiten auflisten, die es so im Darknet gibt. Von Pornoseiten, Waffen, Menschenhandel, Auftragskiller, ja, einfach alles… Ich würde nicht behaupten, dass das Darknet nur gute Seiten hat, aber so kann eine Welt aussehen, die ohne Regeln auskommt. Das was ihr über Google und Co. findet ist nur eine Blase und beinhaltet nur einen Bruchteil des gesamten Internets.

Wenn du dich noch separat mit der VPN Technologie auseinander setzt, solltest du im besten Falle ganz anonym dein Cannabis im Darknet kaufen können. Ein guter VPN-Dienstleister, der in der Elite-Ausführung für die lebenslange Nutzung 140€ kostet, ist Hotspot Shield. Eine Basis-Variante gibt es sogar gratis.

Hiddenwiki könnte eine Anlaufstelle sein. Nicht alle Links sind aktuell. Stand Januar 2018 URL: http://zqktlwi4fecvo6ri.onion/

 

Virtual Private Network (deutsch „virtuelles privates Netzwerk“; kurz VPN) hat zwei unterschiedliche Bedeutungen: Das konventionelle VPN bezeichnet ein virtuelles privates (in sich geschlossenes) Kommunikationsnetz. Virtuell in dem Sinne, da es sich nicht um eine eigene physische Verbindung handelt, sondern um ein bestehendes Kommunikationsnetz, das als Transportmedium verwendet wird. Das VPN dient dazu, Teilnehmer des bestehenden Kommunikationsnetzes an ein anderes Netz zu binden.
So kann beispielsweise der Computer eines Mitarbeiters von Zuhause aus Zugriff auf das Firmennetz erlangen, gerade so, als säße er mittendrin. Aus Sicht der VPN-Verbindung werden dafür die dazwischen liegenden Netze (sein Heimnetz sowie das Internet) auf die Funktion eines Verlängerungskabels reduziert, das den Computer (VPN-Partner) ausschließlich mit dem zugeordneten Netz verbindet (VPN-Gateway). Er wird nun zum Bestandteil dieses Netzes und hat direkten Zugriff darauf. Die Auswirkung ist vergleichbar mit dem Umstecken des Computer-Netzwerkkabels an das per VPN zugeordnete Netz.
Dieser Vorgang funktioniert unabhängig von der physischen Topologie und den verwendeten Netzwerkprotokollen selbst dann, wenn das zugeordnete Netz von einer vollkommen anderen Art ist.
Der sich daraus ergebende Nutzen eines VPNs kann je nach verwendetem VPN-Protokoll durch eine Verschlüsselung ergänzt werden, die eine abhör- und manipulationssichere Kommunikation zwischen den VPN-Partnern ermöglicht. Ein verschlüsseltes (virtuelles) Netzwerk über ein unverschlüsseltes Netzwerk herzustellen, kann ein wichtiges Kriterium, mitunter sogar der Hauptgrund für die Verwendung eines VPNs sein.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Virtual_Private_Network

Marktplätze:

Es ist nicht so wie im Clearnet, dass Onlineshops immer dieselbe URL haben. Die Darknet Marktplätze wechseln oft ihre URL, das hat ganz verschiedene Gründe, die ich jetzt nicht näher erläutern will. Ich kann euch leider keinen direkten Link zu einem Markplatz geben. Daher müsst ihr ganz tapfer alleine im Darknet surfen und so das ganze etwas näher kennenlernen. Und ganz eigene Erfahrungen machen. Aber glaubt mir, es ist wirklich nicht schwer Marktplätze für Cannabis zu finden. Es gibt auch einige Shops auf Deutsch und selbst der Versand ist aus Deutschland. Allgemein würde ich es euch nicht empfehlen aus Ländern zu bestellen, die nicht in der EU sind. Wie z.B. bald England.

Am besten findet ihr Markplätze über Freunde oder Empfehlungen, das ist natürlich immer das Beste. Aber auch viele Marktplätze auf Foren sind super.

Edit: Auch im Clearnet gibt es super Suchmaschinen für marketplaces, zum Beispiel unter deepdotweb.de. Dort könnt ihr auch einsehen, ob der Marktplatz der Wahl überhaupt online ist und ob erweiterte Sicherheitsfunktionen wie die Zwei-Faktor-Authentifizierung angeboten werden. Allgemein sei zum Thema Darknet-Marketplaces angemerkt, dass sie seit 2017 keine sichere Bank mehr sind. Kunden und Anbieter mussten letztes Jahr mit ansehen, wie mehrere Marketplätze wie Alphabay, Hansa Market oder Traderoute offline gegangen sind. In den ersten beiden Fällen haben sich internationale Ermittlungsbehörden in die Seiten eingeschleust und sie von innen heraus lahmgelegt. Dafür brauchten sie kein trojanisches Pferd, sondern ein paar Server-Adressen und ein fortgeschrittenes Wissen in digitaler Forensik. Der dritte aufgeführte Shop hat einen sogenannten Exit-Scam durchgeführt. Die Betreiber von Traderoute wurden mehrere Monate von einem Hacker erpresst, der eine Sicherheitslücke im Quellcode der Seite gefunden hat. Nachdem die Betreiber den Hacker mit einer monatlichen „Spende“ ruhiggestellt haben, fraß sie irgendwann die Angst auf und sie sind mit all den Bitcoins der Nutzer abgehauen.

Dieser Zustand hat in den letzten Monaten für viel Verunsicherung bei Händlern und Kunden verursacht, denn bei den genannten Seiten wurde immer ein gewisser Bestand an Bitcoins auf einem Wallet des Shops deponiert, womit ein sofortiges Bezahlen sichergestellt werden kann. Genau so funktioniert auch Paypal. Da diese Abgänge der Märkte jedoch immer sehr unangekündigt stattfinden, hatten mindestens einige Nutzer große Verluste, da nach einem Exit Scam oder einem Abschalten der Seiten durch Behörden kein Zugriff mehr auf die (eigenen) Bitcoinbestände möglich ist.

Wie die Ware bezahlen?

Es gab Zeiten im Darknet, da konnte man noch Bargeld per Briefumschlag versenden und dann seine Ware erhalten. Diese Zeiten sind aber längst vorbei, daher kann man in den meisten Fällen (nur) mit Bitcoin bezahlen. Bitcoin ist zurzeit aber recht teuer in den Transaktionsgebühren. Man kann für einen 80€ Warenkorb schon mal über 5€ Transaktionsgebühren zahlen. Dennoch ist für mich Bitcoin das leichteste und angenehmste Bezahlsystem, wenn man Dinge kaufen möchte, die anonym bleiben sollen. Und die meisten deutschen Marktplätze für Cannabis nehmen fast nur Bitcoin an. Daher bleibt einem gar nichts anderes übrig, als mit Bitcoin zu bezahlen. Also schaff dir ein paar Bitcoins an und dann kannst du im Darknet shoppen gehen. Hier eine Anleitung, wie man Bitcoins kauft: Link

Edit: Wenn Du auf den einschlägigen Bitcoin-Börsen wie Bitcoin.de einen Account erstellst, musst Du auch einen Verifizierungsprozess durchlaufen. Das heißt, dass Deine Identität daraufhin bekannt ist. Alle darauffolgenden Transaktionen lassen sich super transparent auf blockchain.info nachvollziehen, für weitere Ermittlungen ist dann die Redebereitschaft der Börsenbetreiber ausschlaggebend. Bitcoin-Echo und andere Medien berichteten im Sommer 2017, dass auch Bitcoin.de Nutzerdaten herausgegeben hat. Anonymität erreicht Bitcoin also erst, wenn die „Real-life-Barriere“ genommen wird. Als unbedenklich gilt der Kauf von Bitcoins an dafür vorgesehenen Automaten. Allerdings müsst ihr dafür im Moment noch in unsere Nachbarländer fahren, denn im Gegensatz zu Österreich, der Schweiz, Tschechien, Belgien oder Dänemark gibt es solche Automaten noch nicht in Deutschland.

Eine beliebte Möglichkeit der Transaktionsverschleierung stellt alternativ das sogenannte Coinmixing dar. Dabei wird ein von dir festgelegter Betrag über viele Umwege auf die Zieladresse gesendet. Hier wird das genaue Vorgehen gut erklärt.

Der Kauf

Du hast deinen Tor-Browser geöffnet, deine Bitcoins sicher besorgt, Grundwissen über VPN erlangt und einen super Marktplatz entdeckt? Sehr gut! Denn jetzt kann das shoppen losgehen. Die Onlineshops sind nie sonderlich sexy, also lass Dich nicht von der Aufmachung abschrecken. Wenn Du diesen Punkt überwunden hast, kannst Du dich auf die Suche nach den heißesten Strains, den neuesten Konzentraten oder anderen leckeren Cannabis-Produkten machen. Die meisten Marktplätze laufen wie eBay, denn Reputation erlangen die Nutzer durch Bewertungen. Genauso wie bei dem beliebten Marktplatz im Clearnet bewerten Kunden und Händler ihren unbekannten Geschäftspartner nach jeder Transaktion. Schlechte Ware oder ewige Lieferzeiten bezahlen die Händler also mit einer schlechten Bewertung. Und wenn ich mich zwischen einem Händler mit vier und sechs Händlern mit fünf Sternen entscheiden müsste, würde ich sicherlich nicht den mit vier Sternen nehmen.

Ein weiteres Feature ist der Käuferschutz, den viele Marktplätze anbieten. Das bedeutet zum Beispiel, dass der Betrag für die Ware dem Verkäufer erst nach erfolgreicher Lieferung gutgeschrieben wird. Diese Verbraucherschutzmaßnahmen führen letzten Endes dazu, dass die meisten Händler ihre Ware sofort versenden. Lieferzeiten von zwei Werktagen sind deshalb keine Seltenheit. Und auch die Qualität der Ware ist auf Grund dieses Wettbewerbs richtig gut, das Preisleistungsverhältnis ist eindeutig besser als auf der Straße.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Fazit:

Wer im Darknet Cannabis kaufen will, muss sich erstmal mit der ganzen Thematik auseinander setzen. Da können schon einige Stunden für drauf gehen, wenn nicht sogar Tage. Denn an allen Ecken lauert ein Stolperstein, der erstmal aus dem Weg geräumt werden will. Doch auch wer alle sicherheitsrelevanten Schritte erledigt hat, sollte immer mit einem Totalverlust rechnen. Denn niemand weiß, wann der nächste Marktplatz unverhofft offline geht. Und einen trifft es immer, das ist sicher.

PS: Ihr wisst schon, dass Cannabis illegal in Deutschland ist und hart bestraft wird? Also, lasst die Finger von den harten Drogen wie Cannabis. Darauf erstmal einen Kurzen und eine Kippe.

Daniel

Ich bin im Jahr 1987 im Norden von Deutschland geboren und kann daher eine Heidschnucke von einem normalen Schaf unterscheiden. Seit über 6 Jahren lebe ich mit meiner Frau Julia in Berlin. Ich liebe Mode, ohne schnelle Autos kann ich nicht leben, bin ein Serien Junkie und Cannabis ist für mich mehr als nur ein Hobby.

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