Cannabis kaufen bei Instagram, Facebook, Snapchat und co.

Wer heute noch schlechtes Weed raucht, ist selber schuld. Im Zuge der allgemeinen Digitalisierung, ist es nie leichter gewesen, an exorbitant geile Strains zu kommen. Instagram installiert, dazu noch Wickr runtergeladen, ah und Paypal aufs Smartphone geschmissen und schon steht einem die Welt des besten Weeds offen. Nie war es so leicht, es tummeln sich hunderte Dealer auf den Social Media Apps, sei es auf Instagram, Facebook, Snapchat, oder der guten, alten Sex & Weed App Tinder.

Man könnte wirklich glauben, Cannabis sei schon legal in Deutschland, was es natürlich nicht ist. Dass Cannabis illegal ist in Deutschland, interessiert aber kaum noch jemanden, besonders wenn es einem so bequem gemacht wird, sein Weed gechillt vom Sofa aus zu ordern. Straßendealer werden, wie Millionen andere Menschen auch, in den nächsten Jahren ihre Jobs durch die Digitalisierung verlieren.

Gut, keiner wird den Straßendealern eine Träne nach heulen, die Qualität war eh immer für´n Arsch.

Die staatliche Drogenpeitsche kann den Drogenhandel nicht mehr aufhalten, nur eine handvoll Polizisten kennen sich überhaupt mit dem modernen, digitalen Drogenhandel aus. Bestes Beispiel: Cannabis im Darknet kaufen. Die internationalen Behörden haben es nie geschafft, den Drogenhandel dort zu unterbinden. Keine Frage, es wurden immer wieder Plattformen hops genommen, aber dennoch wächst der Drogenhandel im Darknet immer mehr. Ich feier es sehr, dass es kein Halten mehr gibt und dass der deutsche Staat nur noch wie ein alter Demenzkranker der Situation hinterher hinkt.

Aber selbst das Darknet, wird bald von den moderneren Social Media Apps abgehängt. Auf Instagram kann man sich beispielsweise die Strains schön gemütlich angucken, man sieht sofort, was man bekommt. Die Preise sind für die angebotene Qualität mehr als in Ordnung. Wenn man sich dann für das Produkt der berauschenden Begierde entschieden hat, schreibt man den Dealer 4.0 via Wickr an. Dort bekommt man dann eine Menükarte, als wäre es ein digitaler Amsterdamer Coffeeshop.

5 g bestes Weed, in einer Aludose, oder wahlweise einer schicken Glasdose, sind für 55€ inkl. Versand zu haben. Sendungsverfolgung und Käuferschutz dank Paypal sind garantiert. Was natürlich auch ganz nice ist, man weiß sehr genau, welches Weed es ist, sei es der THC Gehalt, von welcher Seedbank das gute Weed bezogen wurde, usw. Es steht einem Einkauf in L.A. oder Amsterdam in nichts nach.
Das Cannabis, dass hier in den Social Media Kanälen verkauft wird, kommt zum größten Teil aus Holland, Spanien, oder aus Deutschland, wo es mit Liebe gegrowt wurde. Die richtig guten Social Media Dealer kaufen auch gerne mal in Kalifornien ein. Klar, dass in den Ländern, wo Cannabis semi-legal, oder komplett legal ist, auch viel exportiert wird.

Da wir in Deutschland ja noch immer in einer gewissen Meinungsdiktatur leben, wo freies Handeln und Denken bestraft wird, freut es mich umso mehr, dass es ein paar stabile Frauen und Männer gibt, die uns mit dem besten Weed versorgen.

Der Staat hinkt selbstverständlich der hiesigen Dealerszene um Jahre hinterher, es gibt kaum Experten vom Staat, die diese neue Dealerszene verfolgen können. Es fehlt ihnen an Expertise und auch an Personal. Die Diskussionen, die der DHV mit der Bundesregierung führt, sind dermaßen überholt und veraltet, dass man sich darüber nur prächtig amüsieren kann. Ein großes Problem, das es in der deutschen Legalisierungsfrage gibt, ist doch schon lange nicht mehr, ob man Cannabis legalisieren sollte. Man, es ist für jeden Freizeitkiffer schon längst legal.

Wir Deutschen haben es ja auch nicht so mit der Digitalisierung. Die Bundesregierung will für jeden die Vollzeitbeschäftigung, aber ignoriert dabei komplett, dass die Algorithmen und Roboter bald mal eben jedes Jahr mindestens 1 Millionen Menschen ihre Jobs in Deutschland kosten werden. Was heißt werden, es passiert schon.

Es wird ja immer gefragt, wer die Legalisierung bringen wird. Meine Prognose: die Digitalisierung. Heute sind es noch Instagram, Snapchat und Facebook, aber dort wird eventuell auch bald durchgegriffen. Auf YouTube werden ja schon fleißig alle „Drogen“-Kanäle gelöscht. Doch dann verlagert sich der Drogeneinkauf eben auf eine spezielle App genau dafür.

Das einzige, was man selbst machen kann, um die Legalisierung voran zu treiben, ist noch einfacher, als man denkt…

Mal selber die Drogenpolitik hinterfragen, und nicht alles glauben, was man gerade ließt, inkl. meiner Meinung. Kifft einfach und lasst euch nicht beirren oder von Angst beherrschen. Macht euer Ding, die Legalisierung ist dank der Digitalisierung nicht mehr aufzuhalten. Wir leben gerade in einem der größten Umbrüche der letzten Jahrhunderte, was der Großteil der Bevölkerung auch langsam versteht. Bald schreibe ich keine Artikel mehr, das macht dann ein Computer für mich. Sweet.

Der deutsche Bürger mag Veränderungen ja bekanntermaßen nicht so. Was jetzt vielleicht noch sehr utopisch klingt, ist bald Realität. Könnt ihr mir glauben, müsst ihr aber nicht. Und hey, in ein paar Jahrzehnten, kann man vielleicht eh sein Cannabis via 3D Drucker selbst im Wohnzimmer ausdrucken, oder es kommt ganz entspannt via Drohne, so wie in Mexiko, wenn ein Beutel Gras in die USA geliefert werden soll. Wie dem auch sei… ich geh mir jetzt mal ein paar Strains auf Instagram angucken…

Daniel

Ich bin im Jahr 1987 im Norden von Deutschland geboren und kann daher eine Heidschnucke von einem normalen Schaf unterscheiden. Den größten Teil meines noch kurzem Lebens habe ich in Berlin verbracht. Seit 2018 bin ich ein digitaler Nomade. Ich liebe Mode, ohne schnelle Autos kann ich nicht leben, bin ein Serien Junkie und Cannabis ist für mich mehr als nur ein Hobby.

4 Gedanken zu „Cannabis kaufen bei Instagram, Facebook, Snapchat und co.

  • April 25, 2018 um 10:58 am
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    Wieder mal ein sehr gelungener Beitrag!! Allerdings wird das Thema ,dass es auch auf diesen Plattformen viele ’schwarze Schafe‘ gibt gänzlich außen vor gelassen, was ich persönlich etwas schade finde.
    Klar überwiegen auch für mich die positiven Aspekte , dennoch sollte man es nicht unerwähnt lassen , das bei manchen Leuten nichts ankommt beziehungsweise US Strains werden für horrende Preise angeboten, sind dann aber in Wahrheit nichtmal dort gegrowt worden etc..
    Trotzdem nochmal höchsten Respekt für eure Arbeit, gibt wenige Blogs ,Newsfeeds bei denen man mit so großer Begeisterung wie bei euch mit liest! Weiter so 🙂

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    • April 25, 2018 um 11:09 am
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      Bei den schwarzen Schafen hast du allerdings Recht. Dazu wollte ich noch einen ausführlichen Artikel schreiben. Ist ja kein regulierter Markt, da lauern viele Gefahren für den Käufer.

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  • Mai 3, 2018 um 10:45 am
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    woher weis man denn das es einigermassen seriös ist, und auch wirklich was abgeschickt wird nach der bezahlung

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    • Mai 3, 2018 um 12:08 pm
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      Das kann dir niemand sagen. Das geht wohl nur mit viel Vertrauen.

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