Cannabis Rausch – Die Geschichte hinter dem Blog

Freiheit. Ich wollte einfach wieder Freiheit erleben, sie spüren, sie schmecken und erfahren. 2016 war so ziemlich alles in meinem Leben festgefahren, meine Ehe war mit Konflikten gespickt, wegen der Arbeit. Ich liebte zwar meine Arbeit, ich merkte jedoch, dass ich mit einem 40-Tonner in eine sehr enge Sackgasse gesteuert war. Zurück ging nicht mehr, hinter mir hatten sich ebenfalls dutzende 40-Tonner aufgestaut. Der einzige Ausweg war ein radikaler Schnitt in meinem Leben. Ich musste aus dem 40-Tonner aussteigen und einen neuen Weg suchen. Das gute an extrem festgefahrenen Situationen ist, dass einem mehr als klar ist, was sich ändern muss. Alles musste einfacher und simpler werden. Nachdem ich viele harte Cuts in meinem Leben gemacht und dann einige Monate über alles nachgedacht hatte, war mir klar, dass der einzige Weg zu meinem persönlichen Erfolg die Freiheit sein müsse. Denn die Freiheit war mir in den letzten Jahren abhanden gekommen, obwohl ich nach ihr seit meiner Kindheit gestrebt habe.

Ich buffte ziemlich viel in dieser Übergangszeit, ich konnte durch den Rausch meine gescheiterte Existenz reflektieren. Weed hat mein Leben und nicht zuletzt meine Ehe gerettet. Da ich so dermaßen gut mit Cannabis klar kam, wollte ich diese Erkenntnisse niederschreiben und die Öffentlichkeit daran teilhaben lassen. Da lag ich dann eines Abends im Bett und dachte mir: „Diggi, bau dir ´ne Website auf und bring deine Leidenschaft zum Ausdruck. Du kannst von jedem Winkel der Welt aus deine Gedanken und Ansichten teilen und Cannabis endlich cool machen.“ Also konkretisierte sich dieser Gedanke und aus einem Gedanken wurden Taten.

Ich meldete die Domain an, baute eine Website und tauchte tiefer in das Cannabis Universum ein. Cannabis Rausch war geboren, voller Leidenschaft und natürlich war die Naivität mit an Board.

Meine finanzielle Situation war zum diesem Zeitpunkt am untersten Limit, ich konnte mir gerade so die URL leisten, den kleinsten Webspace. Mehr als 50 € konnte ich nicht locker machen. Da ich beruflich schon so einiges gerissen hatte und meine Kampagnen bis zum heutigen Tage in fast jeder Stadt zu sehen sind, dachte ich mir natürlich, dass mich die anderen Cannabis-Medienunternehmer mit offenen Armen empfangen würden. Fette Projekte zusammen machen, so wie man es aus jeder anderen Industrie eben kennt. So schrieb ich natürlich alle an, stellte mich, und was ich mit Cannabis Rausch so vor hatte vor. Die meisten schrieben mir nie zurück oder waren so fotzig zu mir, dass sie mich in ihrer E-Mail-Antwort beleidigten. Tolle Szene… Moment, die Jungs vom Highway Magazin waren die Einzigen, die korrekt waren. Kaum jemand wollte wirklich etwas von Cannabis Rausch wissen….Wie dem auch sei.

Ich schrieb ab März 2017 im Monat knapp 5 Artikel, im Sommer 2017 habe ich schon 20 Artikel pro Monat ins WWW geballert. Teilte wie ein bekloppter meine Artikel in jeder Facebook Gruppe, um zu zeigen, was ich zu sagen habe. Wurde dutzendfach beleidigt und verspottet, aber auch hunderttausendfach gelobt. Meine Ansichten über die veraltete Cannabis-Szene in Deutschland und über den Status Quo der verstaubten Ansichten wurden gefeiert. Real talk eben, was arschkriechende Unternehmen nicht so gerne möchten, ein potentieller Werbepartner könnte ja verschreckt werden. Gähn… Aber hey, die Leser/Zuschauer merken immer, wer nur ein Marketing geschwängertes Bla bla raus hauen will um Werbekunden an Land zu ziehen, so wie die meisten Luftpumpen aus dem grünen Nebel. Das feiert heutzutage niemand mehr. Ich für meinen Teil muss mit Cannabis Rausch kein Geld verdienen, da ich CR aus Freiheit und Leidenschaft gegründet habe. Klar ist ein finanzieller Anreiz cool, keine Frage, für coole Projekte braucht es viel Geld. Jedoch kann man auch mit 50€ mehr erreichen als mit 50.000€. Pure Einstellungssache.

Schon bald schlossen sich ohne mein zutun grandiose Fotografen wie Janina Wagner an, die die erste war, die an dieses Konzept glaubte und vor allem an mich. So bauten Janina und ich Cannabis-Rausch 2017 immer mehr aus, wir machten Interviews mit den formidabelsten kiffenden Musikern, Gangstern und Geschäftsmännern. Das alleinige Schreiben wurde immer mehr, der innere Wunsch nach jemandem, der schreiberisch mehr auf dem Kasten hat als ich wurde stärker.

Wie durch ein kleines Wunder schrieb mir ein Dude via Facebook, der das Projekt Cannabis-Rausch übelst feierte: Lorenz. Zu diesem Zeitpunkt ein 20-jähriger Spund aus dem wunderschönen Sachsen. Wir schrieben nur via Facebook, aber wir verstanden uns so extrem gut und er wollte auch für Cannabis-Rausch schreiben. So gab ich ihm einfach die Administrationsrechte für Cannabis Rausch und was soll ich sagen… Lorenz ist heute auf Platz 1 der Cannabis Autoren in Deutschland, kaum jemand kann ihm auch nur ansatzweise das Wasser reichen. Ein Mann, der mich jeden Tag aufs Neue beeindruckt. Was wir beide hinter den Kulissen von CR schon erarbeitet haben, uff. CR ist wie ein Eisberg im Meer. Unser Stundenlohn fällt in den Centbereich, was nicht weiter schlimm ist. Da Geld nicht der primäre Antrieb ist.

Was mehr als lustig ist, Lorenz ist einer der Stammautoren vom Highway Magazin, wie schon geschildert auch sehr dufte Jungs! Lorenz und mich verbindet die selbe Leidenschaft für Cannabis, wir teilen beim besten Willen nicht immer die selbe Meinung, aber das müssen wir auch nicht, um Cannabis-Rausch größer zu machen. Wir beide machen es zur Zeit auch nur Nebenberuflich, wobei ich zum Glück ab Januar 2019 in Vollzeit an Cannabis Rausch arbeiten kann, was ein enormer Fortschritt ist.

Mir haben sich viele Leute angeschlossen, von echten Doktoren, über Fachjournalisten bis zu Stammautoren und die vielen Gastautoren die hier publizieren. Alle die hier mit an Board sind teilen den selben Gedanken der Freiheit und Leidenschaft. Keiner will von uns über den Teich finanzierte Scheiße abliefern, die nur den Werbepartnern gefallen. Wir bringen echte Geschichten von echten Menschen. Die CR Autoren können ihre Meinung hier veröffentlichen und ich werde sie niemals beschränken oder gar zensieren. Wenn die CR-Finanzen es zulassen kann ich den meisten auch einen Obolus entrichten, was aus organisch gewachsenen Einnahmen entstanden ist – bei uns gibt es kein Geld auf Pump. Das was hier entsteht ist nicht immer perfekt, aber dafür echt und real. Das macht uns aus, das ist Cannabis Rausch.

Cannabis Rausch steht heute mit an der Spitze der Cannabis Medien, obwohl wir nicht mal 5% der finanziellen Möglichkeiten haben wie einige unserer ungeliebten Mitstreiter. Ich für meinen Teil will den Lesern mehr Rebellion schmackhaft machen, ein Bewusstsein dafür geben, dass Cannabis im Herzen längst legal ist und man der Propaganda der deutschen Regierung keinen Glauben schenken sollte. Ich will durch meine Texte und Ansichten den Menschen eine neue Perspektive bieten, die sie sonst nur in schwer zu findender Fachliteratur erfahren könnten. Cannabis bedeutet für mich Heilung und Freiheit.

Heute, fast 2 Jahre später, bin ich finanziell fast wieder auf dem Berg, meine Ehe ist ein Traum und mein Leben gigantisch. Jetzt übergebe ich an Lorenz, der auch noch das Eine oder Andere Wörtchen mit euch teilen will.

Danke an der Stelle an Daniels fulminanten Einstieg, der mich tatsächlich beinahe zu Tränen gerührt hat. Danke für die lieben Worte und danke für dieses verdammt geile Projekt, an dem ich seit nun mehr als einem Jahr aktiv mitarbeiten darf. Wenn Daniel eines gut kann – dann die richtigen Worte zu finden in Situationen, in denen das Gedachte einfach nicht aus den Fingern sprudeln will. Weil zu viele wenn’s und aber im Weg stehen, weil zu viele Konsequenzen sich wie die Faust ins Auge anbahnen. Manches sagt man einfach nicht – sagst du – und dann tut es ein Mensch wie Daniel. Das ist wie mit Drogen ticken: Gehört sich nicht, aber eh es ein anderer übernimmt, kümmert man sich eben kurzerhand selbst drum. Und das muss lange nicht nur aus der Position heraus passieren, dass man auf das schnelle Geld schielt – vielleicht möchte man einfach nur seine Leute mit gesundem Bio-Weed ohne Streckmittel versorgen.

Genauso ist es mit unserem Blog: Wir versorgen euch mit Informationen rund um das Thema Cannabis, weil es sonst jemand anderes tun würde. Anstelle des Bio-Weeds, was wir euch unter anderen Umständen natürlich liebend gern besorgen würden, versuchen wir möglichst authentische und tiefgehende Berichte rund um unser Herzensthema unters Volk zu mischen. Bei uns gibt es keine gekauften Reviews, keine geschönten Messeberichte, keine Lobeshymnen auf Rezept-Mafiosi oder erkaufte Bestenlisten. Bei uns gibt es keine finanzierten Strains of the Year, kein Pro ohne Contra und kein Weed ohne Stängel. Bei uns ist die Welt nicht schwarz, nicht weiß – sondern grün.

Ich kann mich noch sehr gut an meinen Einstieg in das ganze Thema erinnern. Meine persönliche Weed-Blogger-Geschichte beginnt ungefähr zur gleichen Zeit, als Daniel den ersten Artikel auf Cannabis-Rausch.de veröffentlicht. Damals ahne ich nichts von seinem Projekt, es ist mir vollkommen unbekannt. Jedoch hatte ich zur gleichen Zeit eine sehr ähnliche Idee: Ich wollte unbedingt einen Cannabis-Blog schreiben, denn Cannabis schien mir teilenswerte Anekdoten zu liefern. Diese wollte ich unbedingt mit der Welt-Öffentlichkeit teilen – doch lasst uns etwas Kontext herstellen.

Wie Daniel bereits treffend formulierte, war ich bei meinem Beitritt bei Cannabis-Rausch 20 Jahre alt. Ich studierte damals dual Wirtschaftsinformatik bei einem der umsatzstärksten Handelskonzerne Europas. Durch meine duale Studiertätigkeit war ich unter anderem an einer Prüfung der betriebseigenen Online-Welten während meiner ersten Praxis-Phase beteiligt und fand ziemlich großen Gefallen am ganzen Online-Universum. Zurück im Semester, denn im dualen Studium wechselt man zweimal im Jahr zwischen Betrieb und Hochschule, quälte mich dann bei Modulen wie Kosten-Leistungs-Rechnung, Finanzbuchhaltung oder Recht die Langeweile. Ich beschloss nach stundenlangen, immer ermüdenderen Facebook-Eskapaden während der anwesenheitsverpflichtenden Vorlesungen ein Projekt anzugehen, welches sich am Betriebslaptop auch bei eingeschaltetem Webfilter realisieren lässt: Grasgeflüster420.de.

Mein erster Blog war geboren, damals noch auf WordPress.com und mittlerweile nicht mehr auffindbar. Klar, Domains kosten Geld, was heute lieber in Cannabis Rausch fließt.

Im Gegensatz zu Daniel hatte ich lediglich das Teilen witziger Kiffer-Anekdoten im Sinn, im Fokus stand damals die Liebe zum geschriebenen Wort und grünen Zauberkraut. Mit zahlreichen Texten, wovon einer auch auf Cannabis-Rausch.de erschienen ist und prompt positives Feedback bekam, resümierte ich Erlebnisse, an die man sich einfach gerne erinnert. Ein persönlicher Blog, der in unregelmäßigen, undisziplinierten Abständen publizierte. Facebook-Gruppen zum Thema Hanf waren für mich damals noch ein Fremdwort und so kam es, dass meine Artikel lediglich von einer Hand voll Personen gelesen wurden – mir fehlte die mediale Weitsicht, die Daniel in seiner Identität zu tragen scheint.

Nachdem ich dann irgendwann doch einmal meinen Weg in eine Facebook-Gruppe gefunden hatte, ich glaube sie hieß Hanfrebellen, entdeckte ich immer wieder Artikel von einer Seite, die immer von dem gleichen Profil geteilt wurden: Die Seite hieß Cannabis-Rausch und das Profil hörte auf den Namen Daniel. Seine Artikel bekamen nie sonderlich viele Likes, aber sein Durchhaltevermögen und seine Unverfrorenheit im Umgang mit sensiblen Themen inspirierten und faszinierten mich. Kein Tag verging, an dem nicht ein Artikel von Cannabis-Rausch.de in die Gruppen gepostet wurde. Daniel wirkte auf mich wie der Typ Mensch, der sein Ding durchzieht – komme, was wolle. Zwar konnte Daniel nicht mein Blogger-Idol werden, denn das war zu der Zeit definitiv noch Sascha von Mobilegeeks, jedoch schienen wir die gleichen Interessen zu teilen. Nachdem ich dann irgendwann doch meinen ersten Artikel von Grasgeflüster420.de in einer Facebook-Gruppe geteilt hatte, es war der zweite anekdotenferne Artikel meines Blogs, welcher den Ausgang der Bundestagswahl im September 2017 in den Fokus rückte, wuchs mein bloggereskes Selbstvertrauen: Über 350 Aufrufe, zahlreiche Likes und ein wilder Diskurs in den Kommentar-Spalten der Facebook-Gruppe verrieten mir, dass in dem Thema Potential steckte. Doch wie schon gesagt, von Markenbildung, Design-Ästhetik und Reichweite verstand ich rein gar nichts und suchte nach einem mächtigen Verbündeten. Ich schrieb Daniel an, ob ich nicht einen Gast-Artikel bei ihm veröffentlichen könne.

Von da an ging alles ganz schnell. Daniel bot mir großzügig an, meinen Blog Grasgeflüster420.de in dem Gastartikel zu verlinken. Ich lehnte dankend ab und machte ihm ein Gegenangebot: Alle zukünftigen Artikel sollen bei Daniel auf Cannabis-Rausch.de erscheinen, denn wir hatten das gleiche Ziel und ich sah, dass Daniel eine Vision verfolgte. Mir ging es von Beginn an nicht um Geld, ich wollte den Lesern einfach nur ein Lächeln auf die Lippen zaubern und meine Reichweite vergrößern. Und ich wollte Daniel bei seiner Vision unterstützen, denn ich hatte im Gefühl, dass wir uns gut ergänzen würden. Ich weiß noch wie heute, wie ich mir ein Telefonat mit ihm ausmachte und in der kurzen Pause einer Vorlesung das erste mal mit meinem Cannabis-Blogger-Idol über meine Ideen referierte.

Ich stieß mit dem Kopf durch die Wand, erzählte ihm unverblümt meine Kritikpunkte, Verbesserungsvorschläge und ein paar Stunden später entstand eine riesige OneNote-Mappe, in der wir in den kommenden Tagen, Wochen und Monaten unendlich viele Ideen auf unzähligen Seiten und Kapiteln zusammentrugen. Die OneNote ist mittlerweile nicht mit Weed aufzuwiegen. Daniel schenkte mir sofort sein Vertrauen, ich erhielt einen Administrator-Zugang zu Cannabis-Rausch.de und von fortan publizierten wir in gemeinsamer Zusammenarbeit mit Unterstützung durch den wunderbaren Meister Bob und den nicht minder umwerfenden Alice Wunder knallharte und auch vermehrt seriöse Texte rund um unser aller Herzensthema. Der Herbst 2017 war für mich der Beginn eines goldenen Zeitalters, welches mein Leben gehörig umwerfen sollte: Studienabbruch im Januar 2018, volle 9 Monate Konzentration auf Cannabis-Rausch.de, Aufnahme eines Gartenbaustudiums mit Fokus auf die Pflanzenzucht.

Seit meinem Einstand vor einem Jahr habe ich die beiden ersten Cannabis-Normal-Konferenzen besucht, war dort sogar Speaker für eines meiner Lieblingsthemen (Rosin), war auf der Mary Jane in Berlin, der Cannafest in Prag, habe die Schweizer Weed-Szene unsicher gemacht, bin mit zahlreichen inspirierenden Menschen aus dem Cannabis-Bereich zusammengekommen und konnte mit Daniel gemeinsam die kalifornische Weed-Society erkunden. Cannabis-Rausch.de ist zu meinem liebsten Hobby geworden und ich liebe es, mich frei nach der Leber in Themen auszutoben, wilde Recherchen zu Texten zu formen und mit euch allen an etwas ganz großem zu arbeiten: Der Akzeptanz und Legalisierung einer Pflanze mit dem gewissen Etwas.

Cannabis-Rausch.de bietet mir dabei stets die Möglichkeit, mit einer wunderbaren Community zu interagieren, viel zu aufwändige Videos mit viel zu wenigen Klicks zwanglos zu publizieren, unverblümt über unverblümte Themen schreiben zu können und die Kategorien richtig und falsch aus meinem Kopf zu streichen. Cannabis-Rausch.de ist der Versuch einer differenzierten, ehrlichen, realitätsnahen Abbildung bestimmter Cluster unserer Gedanken. Cannabis-Rausch.de ist für mich eine Plattform, welche für Wissensvermittlung steht, für den Austausch unterschiedlicher Philosophien und die von Zeit zu Zeit nötige Abmahnung gewisser Missstände. Cannabis-Rausch.de ist für mich das neue Mobilegeeks, ein heller Stern am Blogger-Himmel. In dem Sinne: Make Cannabis Great Again.

Ein Gedanke zu „Cannabis Rausch – Die Geschichte hinter dem Blog

  • November 30, 2018 um 12:36 pm
    Permalink

    Ihr seid so süß haha. Ist das geil. Credibility pur meine Freunde !!!
    Solch eine Sympathie für Unbekannte, die ihr in mit weckt!
    Mein persönliches Highlight jeden Tag – eure Artikel!
    Irgendwann kommt der Pulitzer !! Haha genug der Lobeshymnen. Bitte nie mehr auf hören.

    ***

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