Cannabis Toleranz verringern und besseres High – ganz ohne Pause!

Dieser Artikel erschien zuerst auf herb.co: https://herb.co/2017/10/05/lower-your-weed-tolerance/

So verringerst du deine Cannabis Toleranz und erhöhst dein High, ohne eine Auszeit zu nehmen.

Cannabis Toleranz verringern und besseres High – ganz ohne Pause!

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Wenn dein bestes Gras dir nicht mehr das gleiche High verschafft, das es dir mal gegeben hat, dann ist der Rat, den du wahrscheinlich schon gehört hast, dass du eine Pause vom Rauchen einlegen solltest. Während dies eine gültige Option sein könnte, ist es jedoch nicht die Einzige. Hier sind einige Alternativen, wie du dein High erhöhen und deine Cannabis-Toleranz senken kannst, ohne weniger zu rauchen.

Ändere deine Routine.

Ob du der Wake-and-Bake-Typ bist, oder derjenige, der gerne nach der Arbeit entspannt, es könnte nicht schaden, das Ritual zu ändern. Manchmal ist alles, was dein Körper braucht, eine Veränderung des Rhythmus, um ihn aus seiner Routine zu holen, an den er gewöhnt ist. Wenn du deine Toleranz erhöhen willst, ohne deinen Konsum zu reduzieren, könnte dies für den Anfang einen Versuch wert sein. Aber das Ändern deiner Routine allein könnte nicht genug sein. Um deine Gras-Toleranz wirklich zu senken, solltest du gleichzeitig noch ein paar andere Dinge ändern.

Wechsel deine Methoden.

Vielleicht hast du dich an die Bequemlichkeit gewöhnt, immer einen Joint zur Hand zu haben. Oder vielleicht hast du eine Lieblingsbong, die genau richtig mit ein paar Eiswürfeln reinhaut?

THC wird je nach dem, wie du es konsumierst, unterschiedlich aufgenommen. Wenn du es vorziehst zu rauchen, dann gelangt es über die Lunge ins Blut. Wenn du lieber gelegentlich einen Cookie isst, wird das THC zuerst von deinem Körper metabolisiert.

Falls du bereits unterschiedliche Varianten des Konsums ausprobiert hast, dann kennst du den Unterschied zwischen dem schwirren im Kopf, das dir die Bong verschafft, dem Gefühl des in der Couch versinkens nach einem Brownie, oder dem totalen High nach dem ersten Dab. So oder so, es könnte gut für dich sein, zwischen den verschiedenen Methoden des Konsums vom rauchen, vaping, essen und dabbing zu wechseln.  So kann sich dein Körper nicht an eine Methode gewöhnen.

Wechsle deine Cannabisorten.

Wenn du die perfekte Sorte gefunden hast, ob es die perfekte, energetisierende Sativa ist, die dich am Morgen in Gang bringt, oder eine sanfte Indica, die dich entspannen lässt, es gibt eine Vielzahl an Sorten, die dir ein ähnliches High, aber mit einem stärkeren Effekt geben könnten. Leg dir mehr als nur eine Lieblingssorte zu, um eine zu hohe Vertrautheit zu vermeiden.

Gib dem „Läufer Hoch“ eine Chance.

Ja, sicher – „fang an zu laufen“ ist nicht das, was du hören wolltest, aber wenn deine Routine zu verändern nicht geholfen hat, solltest du das hier versuchen, wenn du deine Cannabis-Toleranzgrenze wirklich senken willst.

Laut einer Studie aus dem Jahr 2015, die von der Nationalen Akademie für Wissenschaften veröffentlicht wurde, hat Sport ähnliche Auswirkungen auf das Endocannabinoidsystem, wie Gras. Ein bisschen Cardio kann dem Körper helfen, seine eigenen Cannabinoide zu produzieren, die dem Fitness-Enthusiasten unter dem Ausdruck „Läufer Hoch“ bekannt ist.

Eine weitere Studie, die 2013 im Journal für Drogen- und Alkoholabhängigkeit veröffentlicht wurde besagt, dass THC das im Fettgewebe eingelagert ist, durch Sport wieder in den Blutkreislauf gelangt und das sogar bis zu 28 Tage nach dem Konsum. Also, ab ins Fitness-Studio und rauch deinen Joint bevor du dich bewegst, denn das kann deinen THC Level im Blut um bis zu 15% steigern. Der Bonus nach dem Sport – Cannabis hilft gegen die Schmerzen eines Muskelkaters.

Steiger dein High mit Wissenschaft.

Wenn alles andere fehlschlägt, vertraue auf die Grundlagen der Chemie. Myrcen ist ein Terpen, einfacher gesagt ein besonders starker Kohlenwasserstoff, der deinem Blut hilft, THC schneller zu absorbieren. Von den mehr als 200 potenziellen Terpenen in Cannabis, ist Myrcen der Vorherrschende. Und das tolle daran ist, du kannst ihn einfach durch das Essen leckerer Früchte zu dir nehmen.

Eine 2011 veröffentlichte Studie im britischen Journal der Pharmazie fand heraus, dass die Interaktion zwischen Myrcen und THC den berühmten „Couch-lock Effekt“ produziert. Wenn du also deine Cannabis-Toleranz senken möchtest für ein intensiveres High, iss eine Mango bevor du rauchst. Wenn Mangos nicht so dein Ding sind, dann gehen auch Brokkoli und Nüsse.

Die richtige Lagerung.

Manchmal bist nicht du es, sondern das Gras. Aber je nachdem wie du es lagerst, könnte es immer noch an dir liegen. Genau wie die Mango, die oxidiert und braun wird, wenn du sie aufgeschnitten hast und offen liegen lässt, so wird auch dein Cannabis durch Sauerstoff beeinträchtigt. Das THC in deiner Blüte verliert seine Potenz, wenn sie nicht richtig gelagert wird. Wenn du also fertig bist mit rauchen, pack dein Gras luftdicht und temperaturfreundlich weg.

 

 

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Gastautor

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    4 Gedanken zu „Cannabis Toleranz verringern und besseres High – ganz ohne Pause!

    • Oktober 8, 2017 um 5:21 pm
      Permalink

      schöner informativer Artikel.

      Könntest du einen Artikel zum dapping schreiben?

      Antwort
    • Oktober 8, 2017 um 6:44 pm
      Permalink

      OH-REAL THX FOR YOUR ADVICE! I’m 60 in December and I keep blowin‘ for more,than 45 years. I ain’t proud for that,BUT IT’S SIMPLY FACT… IT DOESN’T DEPEND ON HOW OLE YOU’RE,IT JUST DEPENDS ON WHAT and HOW YOU’RE GONNA MAKE IT!!!

      Antwort
    • Pingback:Cannabis und Kaffee - so sparst du bares Geld! Cannabis-Rausch.de

    • Januar 3, 2019 um 1:05 pm
      Permalink

      Schöner Artikel, das mit dem „laufen gehen“ kann ich unterschreiben. Dachte ich noch vor kurzem, das Sport und kiffen 0% zusammen passen kann ich nun aus eigener Erfahrung sagen, das Gegenteil ist der Fall! Ich las davon und traute mich zu testen
      Ich jogge gerne am frühen Abend, genemige mir nun zuvor ein paar Züge aus dem Vaporizer… das high während des laufens, und vor allem die Entspannung danach auf der Couch sind so zufriedenstellend!!

      Routinen wechseln hat bei mir auch schon geholfen, nicht nur was die Tageszeiten betrifft, auch das Setting spielt stark mit rein. Leider lässt sich das nicht gut mit meinem Alltag vereinen.

      Unterschiedliche Sorten zu nutzen hat meiner Meinung nach ganz viel Potential durch die unterschiedlichen Terpenen-Profile… leider ist es super schwer an Weed mit gleichbleibender Qualität (Inhaltsstoffen) zu kommen um so gezielt die richtigen Sorten für sich heraus zu finden. Man nimmt halt meist was man bekommt, und oft ist es das gleiche mittelmäßige Zeugs 🙁

      Ich mache außerdem immer mal wieder kleine Pausen, hier mal einen Tag, dann mal wieder 2 oder 3.
      Ich werde nun das Thema Myrcen mal näher betrachten, danke für diesen Hinweis… Mango ist nicht so meins, aber Nüsse schon.

      Antwort

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