Interview: The life of Curly

Berlin, Mitte Dezember. Die Sonne hat sich schon seit Tagen nicht mehr blicken lassen. Die perfekte Zeit um ein Interview zu führen. Denn jetzt ist es schön kuschelig und die Menschen sind zur dunklen Jahreszeit gesprächiger.

Also los. Ich sammle unsere begnadete Fotografin Janina in ihrer Hood ein und ab geht es zum Boxhagener Platz, wo wir heute Curly zum Interview treffen.

Ich, mit Mütze und Fluppe

Janina ist schon topfit um kurz nach 10 Uhr morgens und ich bekomme meine Augen noch nicht richtig auf. Ungerechte Welt. Diese frühen Arbeitszeiten sind nichts für mich. Ironischerweise hatte ich die Uhrzeit mit Curly ausgemacht, um 11 wollten wir starten. So ein Schnitzer passiert mir nicht nochmal. Am Boxi angekommen und gleich einen miesen Parkplatz vor seiner Haustür gefunden, geht es ab in die schöne Altbauwohnung, wo Curly haust. Curly macht uns aber nicht auf, sondern jemand anderes, denn Curly duscht noch. Also, ab in die Küche und erstmal warten und rauchen…

Warum interviewen wir ausgerechnet Curly?

Vor zig Monaten hat Spotify mir Curly mit seinem Hit „warum nich“ in meine Wochenplaylist gesmasht. Danke Spotify! Dieser Song hat mich ein paar Monate mit einem fiesen Ohrwurm begleitet. Kaum ein Musiker im Genre schafft es, so unfassbar krasse Ohrwürmer zu produzieren wie Curly. Klar, dass ich mir mehr Informationen zu diesem Dude reinziehen musste und mir selbstredend auch sein Album „Munchies“ in den Gehörgang geballert habe. Curly trifft den aktuellen Zeitgeist wie kaum ein anderer, er ist leidenschaftlicher Kiffer, kennt die besten Futterbuden und ist in love mit der Mode, die die trendigen Berlin-Kids so feiern.

Sein aktuelles Album „Munchies“ muss sich jeder mal reinziehen, der mal einen entspannten Abend mit Weed und fetten Vibes verbringen will. Und auch in Zukunft werdet ihr viel Spaß mit Curly haben! Curly hat mich nämlich schon mal in seine neuen Songs, die 2018 rauskommen, reinhören lassen. Absturz. Ein Song, den er mir vorspielte, hat die beste Hook des Jahrzehnts: “kiffen, fressen, ficken, kiffen, schlafen und dann nochmal von vorn…“. Bekommt ihr aber (leider) erst 2018 zu hören.

Curly macht übrigens auch Hits für Mike Singer und diverse andere Musiker und Künstler. Curly hat schon hunderte Gigs in seinem Leben gegeben, er kann Noten lesen, beherrscht Musikinstrumente, ist Songwriter, Multitalent. Er versteht sein Handwerk und weiß wovon er spricht. Ein ziemlich cooler Kiffer. Wie er selbst rappt, zeigt: Er lebt dieses Leben, wonach sich so manch einer sehnt. Buffen, Musik, Geld ausgeben, Zocken und eben ein exzessives Leben.

Klar, dass wir uns mit Curly treffen mussten, mit dieser freshen „Dudehaftigkeit“.

Also, ab in sein Wohnzimmer, Spliff gedreht, Spliff angeraucht und das Diktiergerät an.

Wo kommt Curly her?

Curly kommt aus dem Dreiländereck nahe der Schweizer Grenze. Das hat ihn schon im zarten Alter von 16 Jahren nach Basel getrieben, wo er mit einem gefälschten Kinderausweis an die süßen Früchte des Weeds ran kam und in die Welt der Pilze eintauchte. Leider übernahm kurz darauf ein neuer Polizeichef die Lage in Basel und schon war der Spaß mit den psychedelischen Spaßmachern vorbei. „Geile Zeit“, resümiert der begnadete Rapper. Aber das war erst der Anfang: Er sollte noch sehr viel mehr Spaß haben mit Weed im Laufe seines Lebens, sei es in den USA, wo er getourt ist, oder im guten, alten Berlin.

Curly wollte mir nicht so wirklich verraten, wie alt er ist. Scheint für ihn auch nicht wichtig zu sein. Klar, kann ich gut verstehen, Zahlen sind immer nur relativ. Er ist auf dem Land aufgewachsen, wo Kirchgänge zum „Alltag“ gehören und er hat auch schon öfters während er bei seinen Eltern gewohnt hat, eine Kirche besucht. Heute glaubt er eher an Karma, als an erfundene Götter. Alles andere hätte mich auch sehr verwundert. Nun lebt er in Berlin in einer sehr schönen Altbau-WG, dort hat er auch sein eigenes Studio.

Alles ist besser mit nem Spliff in der Hand

Was Curly entspannt und unterhält.

Ich hatte mit Curly schon vor ein paar Wochen ein kleines Vorab-Treffen zum Kennenlernen. Da haben wir Spliffs vernichtet und er hat mir gezeigt, was er so feiert. Style und Coolness hat Curly echt dauerhaft gepachtet. Wir haben uns Lifestreams reingezogen und hart verpeilte YouTube-Videos, die wir alle nur zu gerne gucken. Er hat jahrelang auf PC Counterstrike gezockt. Und nun, im leicht fortgeschrittenen Alter, zockt er mit seinen Homies Spiele wie Fortnite. Am liebsten bufft er dabei. Kiffen gehört für ihn immer dazu. Aber auch die alten Klassiker feiert er unheimlich, so zum Beispiel die älteren GTA-Spiele.

Neben den Games, steht er auch auf Serien. Er kann sich darin verlieren und tiefenentspannt die endlosen Netflix Streams suchten. Game of Thrones ist seine nächste große Serien-Baustelle, die er bald starten will.

Curlys Einstellung zu Look and Style?

Wenn man seine Musikvideos und seinen Insta-Account ansieht, fällt einem sehr schnell auf, dass er Marken feiert. Mode ist zu seinem Hobby geworden, er sucht viel im Netz und erbeutet vieles in anderen Städten, sein Style ist ihm sehr wichtig. Er besitzt mehr Jogginghosen, als Jeanshosen. Sehr sympathisch. Ich hasse Jeanshosen auch. Es muss halt bequem sein.  Lustigerweise tragen wir heute beide Jeanshosen. Hallo, Ironie.
Doch zurück zu den Marken: In seinem aktuellen Video „Life“ stehen Marken im Vordergrund, nach denen sich die meisten sehnen und er thematisiert diese Markenwelt immer wieder aufs Neue. Aber auf dem next Level. Curly wäre auch ein mega Markenbotschafter für Supreme, es kommt bei ihm authentisch rüber, er liebt es eben und macht sein Ding aus purer Leidenschaft.

Wie es sich für einen guten Musiker gehört, hat er auch Merchandise Produkte, ziemlich freshe sogar. Mein Lieblingsmotiv: Pizza mit Joint. Auf die Idee muss man erstmal kommen.

Zum Style gehören ja auch irgendwie Autos. Jedenfalls für mich. Bei Curly nicht. Er selber hat keinen Führerschein, daher nimmt er die Dienste der hiesigen Chauffeure der Welt in Anspruch, in den meisten Fällen sind Taxis das Mittel der Wahl. Finde ich sehr cool. Viele andere Rapper, die keinen Führerschein haben, rappen über AMG´s, obwohl sie nicht mal unfallfrei aus einem Parkhaus kommen würden. Haha.

Das macht den Lifestyle von Curly doch sehr sympathisch. Oder?

Coole Kids kaufen „Pizza Joint“

Curly und seine Musikvideos.

Mein erster Kontakt mit Curly war ja wie gesagt via Spotify. Da habe ich nur seine Musik gehört. Für mich sind aber die Videos die Visitenkarte eines Musikers. Also hab ich mir all seine Videos auf YouTube am Stück rein gezogen. In seinen Videos spiegelt er so richtig den Lifestyle vieler junger Menschen wieder, dass man sie einfach feiern muss, wenn man zur Generation Y gehört. Es sind keine Videos die hunderttausende Euros gekostet haben, aber die Kreativität und Umsetzung der Ergebnisse sind sehr viel mehr Wert. Sein Team, dass er um sich scharrt, hat natürlich auch viel mit der guten Umsetzung seiner Videos zu tun. Sowas ist ja schließlich keine One-Man-Show. Im Januar 2018 wird wieder fleißig gedreht für die neuen Musikvideos. Bin sehr gespannt, wie das wird.

Kifferstorys von Curly.

Jeder Kiffer hat coole Kifferstorys zu erzählen, besonders wenn man nicht erst seit gestern bufft. Klar, das Curly hier auch was zu erzählen hat.

Einmal im Ferienlager… Joke.

Was anderes: Curly war mit seiner Gang auf dem Weg zu einem Festival, schön mit Wohnmobil. Typisch für die paranoiden Kiffer, waren sich alle von der Gang einig, dass wenn jemand angehalten wird, sie es sein werden. Junge, komisch aussehende Typen aufm Weg zum Festival im Wohnmobil…  „Wäre ich Cop, hätte ich sie auf jeden gebusted, haha“. Die Gang hatte eine Menge Weed am Start, daher musste es irgendwie aufs Festivalgelände geschmuggelt werden. Daher wurde ein Schokopudding gekocht und eine Menge Weed darin verstaut. Geile Idee, feier ich! Also, falls ihr mal Weed mit auf ein Festivalgelände schmuggeln wollt, seid schlau wie Curly und kocht ein Schokopudding.

Realität ist was für Leute, die mit Drogen nicht umgehen können.

Curlys Leben als Musiker.

Ein Curly lebt in der Nacht und wird erst richtig produktiv, wenn es dunkel wird. Er meint, dass er Nachts besser arbeiten kann, keine WhatsApps, keine Anrufe. So kann er sich am besten in seine Arbeit vertiefen. Geht mir persönlich auch nicht anders. Von festen Arbeitszeiten hält er nicht viel, er arbeitet und lebt halt so, wie es ihm gefällt. Er ist sein eigener Master. Nachts produziert er mit seiner Gang Songs und am nächsten Tag wird die Arbeit begutachtet und wenn die Arbeit der vergangenen Nacht cool war, wird weiter daran gearbeitet. Falls nicht… NEXT!

Er feiert auch den Berliner Winter, er mag es, dass es nie so richtig hell wird. Ich glaube, seine Augen haben etwas gefunkelt, als er mir von seiner Arbeitsweise erzählt hat.

Curly hört nicht nur Hip Hop.

Neben Hip-Hop hört der Meister selbst auch Drum´n´Bass und solche Sachen wie „Breakboot“. Habe ich zum ersten Mal gehört, dass es sowas wie „Breakboot“ überhaupt gibt. Die Grenzen sind in der heutigen Zeit auch sehr verschwommen und Musik lässt sich nur noch schwer in Schubladen stecken. Aber weiter im Text: Curly feiert das neue Taylor Swift Album, denn auch er selbst schreibt viele Pop-Songs. Klar, dass man sich auch dafür immer mal Inspiration reinzieht. Im Allgemeinen findet Culry die deutsche Musiklandschaft nicht sehr mutig. Er würde es extrem feiern, wenn zum Beispiel Helene Fischer einen Song mit 187 Strassenbande machen würde.  Curly denkt bei der Musik um tausend Ecken. Ich wäre nie auf so eine wilde Mischung kommen. Doch zum Glück ist Curly ja Curly, ein wahrer Liebhaber der Musik. Wie er selbst von sich sagt, ist er eine „Melodien-Schlampe“. Wer sein Album gehört hat, weiß wovon ich rede.

Diesen technischen Hip-Hop mit 8000 Wörtern, gepresst in 2:55 Minuten, hat er damals auch gefeiert. Heute nicht mehr. Ihn stresst sowas zu sehr. Heute müssen es eingängige Melodien sein, die im Kopf hängen bleiben und ein Lächeln in das Gesicht des jeweiligen Zuhörers zaubern. Sweet!

Wie es zum Hip Hop kam.

In seiner zarten Jugend haben er und seine Gang, wie sollte es anders sein, sehr viel gekifft und während des täglichen Kiffens haben alle irgendwie angefangen zu rappen. Dann hat er sich einen Plattenspieler besorgt und es wurde aufgelegt, seine Freunde haben gerappt, er hat aufgelegt und irgendwann hat er selbst gerappt. Nach einiger Zeit, haben die anderen aufgehört zu rappen und Curly ist am Ende übergeblieben und rappt bis heute. Schöne Bilderbuch-Story.

Sechs Jahre seines Lebens hat er auch anderen Musikrichtungen seine Zeit gewidmet. Von Drum´n´Bass, Elektro, Jazz und keine Ahnung was noch alles. In dieser Zeit hat er über 200 Gigs gehabt. Es war quasi seine musikalische Lehre. Curly hat sich in der anderen Musikwelt damals wohler gefühlt, da die Hip Hop Szene zu der Zeit noch nicht sehr offen war für neue Richtungen. Nun hat sich die Musiklandschaft sehr viel weiter entwickelt und jetzt kann er voll in seinem neu erschaffenen Hip Hop Universum aufgehen. Im Jahr 2017 sind die Übergänge der verschieden Musikrichtungen fließend, was seine künstlerische Arbeit um einiges erleichtert und er somit ein großes Publikum ansprechen kann. Diese verschiedenen Einflüsse prägen natürlich seine heutige Musik. Find ich ectrem cool.

in da hood

Kreativität und so.

Handys sind absolute Killer für die Kreativität. Curly hatte sich mit seiner Gang und seinen Produzenten ein Haus in der Uckermark gemietet. 1 Woche nur Musik produzieren. Das gute an diesem Aufenthalt war, dass es dort keinerlei Internet gab. Dieser Zustand war zuerst ein kleiner Schock. Heutzutage ohne Internet? Wer überlebt das schon. Aber es war gut für die kreative Arbeit. In insgesamt 3 kleinen Studios wurde ’ne Menge gerissen!

Bei Curly fließt die Kreativität, sobald er neuen Eindrücken ausgeliefert ist. Seien es Reisen, oder neue Menschen. Sobald er das gewohnte Muster verlässt, können neue Dinge entstehen. Eine simple Technik, klar. Die meisten Menschen tun sonst was, um kreativ zu werden, aber die einfachen und simplen Methoden, bewirken oft die größten Dinge. Da kann selbst der schnelle Gang zum Kiosk zum nächsten Hit werden. Denkt mal drüber nach 😉

Was geht 2018?

Ich durfte mir ja schon ein paar seiner neuen Songs anhören. Sein neues Album ist die Weiterentwicklung seines aktuellen Albums „Munchies“. Soweit ich das als leidenschaftlicher Musiklaie beurteilen kann, ist das sowas wie next level shit. Bin ja eh ein Fan von Curly, was soll ich da auch anderes schreiben. Ein Song hat mich besonders geflasht. Aber mit Worten kann man das nicht wiedergeben. Geht einfach nicht. Einen LSD Trip kann man ja auch nicht mit Worten beschreiben.

Nochmal zum Thema kiffen.

Curly ist wie fast jeder Kiffer in Europa, ein großer Fan von Spliffs. Klar, Spliffs kann man den ganzen Tag lang rauchen, ohne super high zu sein. Während unseres Treffens, gingen diverse Spliffs in seine Lunge. Immer ein Tütchen in der Hand. Für Weed gibt er knapp 500€ im Monat aus. Kiffen ist eben auch ein elitäres Hobby. Auch wenn man nicht alle Sorten bekommt, wie zum Beispiel in den USA, ist ihm gutes Weed sehr wichtig. Zu starkes Weed soll es dann aber auch nicht sein, er möchte nicht zu down vom Weed sein. Curly will produktiv bleiben und mit dicken, puren Joints mit über 25% THC, ist das dann eben doch etwas schwerer. Auf seinen USA Reisen, hat er sich selbstverständlich auch ein Rezept besorgt, dort hat er auch seinen ersten  Dab geraucht. Sollte jeder bekennde Kiffer mal gemacht haben. Dabs sind eine ganze neue Welt.

Doch es muss es nicht die ganz große Welt sein. Er liebt es, in Berlin zu leben. In keiner anderen Stadt in Deutschland ist es so easy, den Lifestyle eines Kiffers zu leben. Die Polizei ist in Berlin auch entspannter drauf. Was den Eigenkonsum angeht, werden hier 15 g toleriert.

Don’t drink and drive, take dope and fly!

Ende.

Curly ist ein richtig sympathischer Dude und beweist, dass der Kiffer Lifestyle, wie wir ihn aus den USA kennen, nun auch in Deutschland angekommen ist. Es freut mich tierisch, dass die neue Generation von Kiffern das Thema auf ein nächstes Level hebt. Ich werde ihn wieder treffen und seinen Erfolg weiter verfolgen, keine Frage.

PS: Die wichtigste Frage habe ich leider vergessen… Fuck, wo kommt der Affe aus dem Video her? Egal, frag ich beim nächsten Mal.

Daniel

Ich bin im Jahr 1987 im Norden von Deutschland geboren und kann daher eine Heidschnucke von einem normalen Schaf unterscheiden. Den größten Teil meines noch kurzem Lebens habe ich in Berlin verbracht. Seit 2018 bin ich ein digitaler Nomade. Ich liebe Mode, ohne schnelle Autos kann ich nicht leben, bin ein Serien Junkie und Cannabis ist für mich mehr als nur ein Hobby.

Ein Gedanke zu „Interview: The life of Curly

  • Dezember 26, 2017 um 9:20 pm
    Permalink

    Jaja mit den Spliffs ist so ein Thema.
    Ich persönlich vape aktuell sehr gerne und viel. Also abends gerne Mal den einen oder anderen Kopf, jetzt nicht den ganzen Tag oder so.
    Den ganzen Tag rauchen mache ich nur an einem Ort: Amsterdam (was jetzt vermutlich keinen überrascht).

    Hab aktuell irgendwie auch keinen Bock auf „normal“ kiffen. Also sich einfach nen Joint anzünden, das ist für mich als Nichtraucher (außer eben langes Zigarettenpapier, weiss wohl jeder was man damit macht) gegenüber dem Vape kaum lohnenswert:
    1. Die Wirkung im Vape ist halt wesentlich schöner
    2. Ich brauche weniger als 0.1g gutes Gras um richtig high zu sein. Und das als jemand der echt schon seit Jahren jeden Tag bufft.
    3. Kein Nikotinflash, kein Tabakkratzen.

    Antwort

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