Das erste Mal Kiffen: alles was du vorher wissen musst

Wie so oft, kommt es im Leben auf die richtigen Umstände an. Besonders wenn man zum Beispiel das erste Mal kiffen will. Mein erster Joint war eine Katastrophe, falsches Setting, zu jung und keine Ahnung, was ich da überhaupt rauche. Diese falschen Umstände haben mich für viele Jahre vom Kiffen ferngehalten. Damit ihr nicht dieselben, dummen Fehler macht, will ich euch heute einfach mal einen kleinen Leitfaden niederschreiben, wie man den perfekten ersten Rausch erleben kann.

Eine wichtige Sache vorweg…

In Deutschland kann es diverse strafrechtliche Probleme geben, wenn man Cannabis besitzt, oder konsumiert und zum Beispiel danach Auto fährt! Sei dir dem Risiko bewusst, vom Staat hart gebumst zu werden. Aber sei so viel Rebell, dass es dir egal ist, solange du niemand anderen damit gefährdest, denn es ist meiner Meinung nach von jedem das gute Recht einen Rausch zu haben, das kann dir niemand auf der Welt verbieten. Wenn du unter 18 Jahre alt bist, dann lass es mit dem Kiffen, du wirst in späteren Jahren viel mehr Spaß am Cannabis haben, als in deinen jungen Jahren, wo es allein schon aus biologischer Sicht betrachtet nicht sehr förderlich für dich ist.

Fangen wir bei dem Setting und der Umgebung an:

Das sogenannte „Setting“ ist einer der Schlüssel, um einen guten Rausch zu erleben. Gerade beim ersten Mal. Du solltest dir eine Umgebung suchen, in der du dich wohl fühlst. Das Berghain wird dafür nicht die geeignete Umgebung sein, zu viele unbekannte Faktoren. Im Allgemeinen solltest du dich vergewissern, dass du die nächsten Stunden nicht gestört werden kannst. Sprich: es klingelt niemand an deiner Haustür, der Hund muss raus oder du hast noch wichtige Termine an diesem Tag. Die nächsten Stunden des Rausches sollten nur für dich und ggf. deine Freunde reserviert sein. Ich habe es schon öfters gehabt, dass ich auf Partys total breit war und es sind zig Dinge passiert, die mir meinen Rausch versaut haben.

Leg dir eine gute Playlist zurecht, oder suche dir ein paar geile Filme oder Serien raus. Das Entertainment sollte eine positive Stimmung haben. Horrorfilme oder harte Thriller sind nicht zu empfehlen, wenn man das erste Mal Cannabis konsumiert.

Wenn möglich suche dir einen sogenannten „Tripsitter“, das ist eine Person, die auf dich aufpasst und schon Erfahrungen mit Cannabis hat. Diese Person bleibt während des Rausches in der Regel nüchtern. Es ist immer gut eine Person dabei zu haben, die keine Drogen konsumiert.

Vergiss bloß nicht genug Essen und Trinken im Haus zu haben! Der größte abfuck ist es, wenn man nichts geiles zu Essen und zu Trinken am Start hat. Also sieh zu, dass dein Kühlschrank gut gefüllt ist mit allem was du liebst.

Unterschätze auch nicht die Nebenwirkungen, die eventuell auftauchen können. Diese kann man zwar durch ein gutes Setting maximal minimieren, aber dennoch besteht immer die Möglichkeit einen „Bad Trip“ zu bekommen. Das muss dir bewusst sein, falls es wirklich zu einem Bad Trip kommen sollte: Es ist noch niemand durch Cannabis gestorben ist! Eine Überdosierung ist kaum möglich, aber dazu weiter unten mehr. Wenn du zu viel Angst vor einen Bad Trip haben solltest, dann konsumiere bitte kein Cannabis! Deine Ängste könnten sonst während des Rausches sehr viel mehr verstärkt werden.

Noch ein kleiner Tipp zu deinem Besten: andere Drogen haben beim erstem Mal kiffen nichts verloren!

Das Material zum Kiffen:

Für einen gelungenen ersten Cannabis Trip, braucht es sehr, sehr gutes Cannabis. Das ist in Deutschland ein großes Problem, wenn man keine guten Kontakte hat, wird es schwer gutes Cannabis zu kaufen. Bitte kaufe niemals Cannabis von Straßen Dealern! NIE! Ich habe selbst schon genug gestrecktes Weed gesehen. Und kenne die ganzen abgefuckten Straßendealer, denen ist deine Gesundheit egal, die wollen nur dein Geld. Schau dir doch mal unseren Artikel an, wie man gestrecktes Gras erkennen kann: Drück mich hart.

Daher kann ich nur empfehlen Cannabis im Ausland zu kaufen, sei es in Spanien, oder dem Klassiker Holland. Sollte dir das nicht möglich sein, gibt es noch zwei andere Möglichkeiten, einmal das gute alte DarkNet (dort habe ich bisher immer das beste Cannabis gefunden) oder kauf dir Weed von einem Freund, bei dem du weißt, dass er oder sie sehr oft kifft. Die Dauerkiffer haben immer gutes Weed am Start.

Kauf dir bitte kein Weed, das über 18% THC hat, das wäre viel zu stark für dich und könnte dich ggf. überfordern. Im Allgemeinen ist es sehr schwer festzustellen, wieviel THC dein gekauftes Cannabis wirklich hat, daher musst du auf die Angaben des Verkäufers vertrauen. Sollte der Verkäufer nicht sagen können, um welche Sorte es sich handelt oder wie es angebaut wurde, lass die Finger davon! Aus eigener Erfahrung kann ich dir versprechen, dass gute Dealer immer wissen, was sie da verkaufen.

Im Allgemeinen sind Cannabisblüten für den Anfang genau das richtige! Es gibt zwar noch Liquids oder Extrakte, aber diese sind für einen Anfänger nichts, da diese meist viel zu stark sind. Also, vertraue  auf die guten Cannabisblüten.

Wie bekomme ich das THC in mein Blut:

Nun hast du das richtige Setting und die perfekten Cannabisblüten. Jetzt stellt sich die Frage, wie man es konsumieren will…. Der Klassiker ist wohl der Joint. Dieser Klassiker bringt aber auch für ungeübte Menschen Probleme mit sich. Wenn du noch nie an einer Zigarette oder einem Joint gezogen hast, wirst du mit einem Joint keinen Spaß haben. Den Rauch zu inhalieren, stellt für Ungeübte ein fast unüberwindbares Problem dar. Da geht die Freude am Joint schnell vorbei. Dasselbe gilt für Pfeifen oder Bong. Alles nichts für Anfänger. Dennoch ist ein Joint einfach nice, da die Wirkung nach ein paar Sekunden bis Minuten einsetzt.

Wenn ich nochmal das erste Mal Cannabis konsumieren könnte, dann würde ich Brownies/Cookies mit Cannabis essen. Es kann zwar bis zu 3 Stunden dauern bis die Wirkung einsetzt, aber die Wirkung ist sehr viel intensiver und man kann sich besser darauf einstellen. Besonders mit guten Freunden ist dies eine unvergesslich geile Erfahrung. Da kommt selbst ein Joint nicht ran. Allerdings ist hier das Risiko einer zu hohen Cannabis Dosis sehr viel höher. Wenn aber das Setting und die Freunde stimmen, stellt auch eine zu hohe Dosis kein wirkliches Problem dar, wenn du geistig und körperlich fit bist. Heißt: Du solltest nicht gestresst sein, Ängste oder sonstige Probleme mit dir rum schleppen. Ein schlechter Tag führt meist auch zu einem schlechten Trip, wenn die Dosierung zu hoch ist und du keine Erfahrung hast.

Viele denken, dass Cannabis keine visuellen Effekte auslösen kann, das stimmt aber nicht. Cannabis kann dir ziemlich krasse, visuelle Effekte bescheren, für Menschen die das zulassen können, ist es unbeschreiblich, wunderschön. Und für andere ist das eher mit einen Bad Trip zu vergleichen. Ich liebe visuelle Effekte, diese kommen zwar nicht immer vor, aber wenn das gesamte Setting stimmt, fliege ich in eine andere Dimension, ist ziemlich fancy.

 

Ich liebe Cannabis. Leider war mein erster Trip ziemlich scheisse, hätte man mir  vorher gesagt, was man alles beachten muss, wäre mir das sicher nicht passiert. Beim Sex mit Fremden achtet man ja auch darauf, dass alles Safe ist und nichts Ansteckendes passieren kann. Dasselbe gilt für Cannabis. Also, seid nicht dumm 😉

Das soll es jetzt auch schon gewesen sein. Ich habe sicher ein paar Punkte vergessen, aber dafür gibt es die Kommentarfunktion. Wenn du Fragen hast, einfach stellen, ich beantworte alle Kommentare am selben Tag.

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Daniel

Ich bin im Jahr 1987 im Norden von Deutschland geboren und kann daher eine Heidschnucke von einem normalen Schaf unterscheiden.

Seit über 6 Jahren lebe ich mit meiner Frau Julia in Berlin.

Ich liebe Mode, ohne schnelle Autos kann ich nicht leben, bin ein Serien Junkie und Cannabis ist für mich mehr als nur ein Hobby.

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