Die Gärtnersaison is back: Die drei besten Outdoorsamen

Dieses Gefühl, das durch den Geruch im späten Sommer in mir ausgelöst wird, ist unbeschreiblich. Ich fühle pure Glückseligkeit und das nur durch einen Geruch. Manchmal braucht es nicht viel mehr im Leben, als so etwas kleines. Dieser Geruch stammt von den 5 White Skunk, die im Garten stehen. Sie stehen kurz vor der Ernte. Die einst dunkelgrünen Blätter haben sich jetzt in ein helles Gelb verwandelt. Ein magischer Anblick, diese freiwachsenden Damen im Garten zu sehen. Für mich sehr viel erfüllender, als ein Indooranbau – der aber ohne Frage auch sehr verführerisch sein kann.

Da nun wieder der Sommer beginnt, will ich euch nun meine persönlichen Favoriten vorstellen, die für eben so ein magisches Gärtnererlebnis sorgen. Jetzt im April ist die Zeit, wo die Seedbanks der Welt wieder jede Menge Abverkäufe in Aussicht stellen. Wer im September oder Oktober ernten will, sollte jetzt eine Bestellung tätigen und die Samen im heimischen, warmen Zuhause keimen lassen und sie dann im Mai im Garten auspflanzen. Ihr solltet unbedingt darauf achten, wenn ihr die kleinen in euren Garten setzt, dass es Nachts nicht kälter als 10 Grad wird, da die kleinen ansonsten ihr Wachstum einstellen.

Die Sorten, die ich euch heute vorstelle, kommen aus dem Hause Sensi Seeds, dem wohl größten Breeder der Welt. Sensi Seeds ist der Pionier, wenn es um die heute bekannten Coffeeshop-Qualitäten aus Holland geht. Ben Dronkers, dem Godfather of Cannabis, haben wir das zu verdanken, dass ich euch heute die perfekten Sorten für euren Garten Grow empfehlen kann.

Sensi Seeds hat eine ziemlich große Auswahl wenn es um Outdoor Strains geht. Es sind fast 130 Sorten. Die will und kann ich aber nicht alle in einem Artikel vorstellen, deswegen stelle ich euch 3 Sorten vor. Einmal eine Indica, eine Sativa und ganz klar, eine sogenannte Autoflowering Sorte. Ich empfehle euch Sorten, die auch für unsere Breitengrade geeignet sind. (Ich werde nicht von Sensi Seeds für diesen Artikel bezahlt, ich schreibe hier aus Überzeugung und möchte euch nur die besten Strains empfehlen, damit ihr ein wunderbares Gärtnererlebnis habt.)

Fangen wir mit der Indica an:

Die Purple Bud ist eine der schönsten Pflanzen. Warum? Wie der Name schon verrät, entwickelt sie atemberaubende lilafarbene Buds, die ihres gleichen suchen. Die Purple Bud ist zwar keine 100% Indica, jedoch mit 75% deutlich indica-dominant. Die Wirkung entspricht aus meiner Erfahrung einer 100 prozentigen Indica. Merke: Indica = In die Couch. Ihre Eltern sind bis heute nicht zu 100% ausfindig zu machen, dennoch lässt sich sagen, dass ihre Abstammung von einer unbekannten Jamaican Sativa, einer Afghani, dann noch der Hindu Kush und zu guter Letzt, einer US Purple Kush entstammt. Die Purble Bud eignet sich auch für unser Klima, sollte aber erst ende Mai ins freie gesetzt werden, damit sie in der Vegetationsphase genügend Masse sammeln kann, um dir im Spätsommer üppige Erträge zu liefern. Mein persönlicher Indica Favorit, da die Wirkung exorbitant galaktisch ist, von ihrem wunderschönen, lila Äußeren mal ganz zu schweigen. Auch preislich liegt sie im Mittelfeld. Hier geht es zur Purble Bud.

Purple Bud – Einfach auf das Bild klicken und schon seid ihr auf der Produktseite.

Kommen wir zur Sativa:

Diese Dame wird groß – richtig groß. Ihre Statur ähnelt irgendwann der von Snoop Dogg – groß und schlaksig. Darf ich vorstellen: Jamaican Pearl. Diese 85 prozentige Sativa ist eine wahre Pracht. Sie ist keine gängige Pflanze, die man bei uns findet, was ich sehr traurig finde, da sie mein absoluter Geheimtipp für den heimischen Garten ist. Viele eingesessene Grower kennen sie und lieben sie und das nicht ohne Grund. Die Jamaican Pearl ist eine gütige Pflanze, die auch mal Fehler verzeiht. Und sie wächst vorzüglich in unseren Breitengraden. Sie stammt von der Early Pearl ab, einer der besten Outdoorpflanzen. Die Jamaican Pearl setz aber noch einen oben drauf. Für mich ist sie die bessere Early Pearl, die auch nicht von schlechten Eltern ist. Besonders schätze ich ihre ehrliche und wahre Wirkung. Sie bringt jeden zum Lachen, der sie raucht. Sollte man mal einen schlechten Tag gehabt haben, dann wird diese Dame dir ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Die Erträge sind stabil und großzügig. Hier geht es zur Jamaican Pearl.

Jamaican Pearl. Eine Prachtsativa

Kommen wir zur Autoflowering Strain.

Hierbei handelt es sich um einen Klassiker, die Sensi Skunk Auto. Mann, was soll ich zu dieser kleinen Dame sagen, sie ist eine absolute Wucht. Sie ist wohl das absolute non plus Ultra für jeden heimischen Garten. Mit ihr kann man nichts falsch machen, selbst Marlene Mortler würde ganz wuschig bei ihr werden. Sie bleibt klein, aber wird sehr buschig und entwickelt sehr viele Buds, was die Erträge nur so nach oben schießen lässt. Die Sensi Skunk Auto ist eine 80 prozentige Indica, die einen bombastischen, zitronigen Duft ausströmt, der schier unglaublich ist. Obwohl sie so pflegeleicht ist und kaum Ansprüche hat, wird sie dir eine sehr gute Pflanze sein, die dich nach der Ernte in eine andere Dimension katapultieren wird. Wenn man gerade seinen ersten Grow macht, sollte die Sensi Skunk die erste Wahl sein. Hier klicken und die Sensi Skunk Auto abchecken.

Ein Genuss oder?

 

Fazit:

Dank Sensi Seeds ist es heute jedem möglich, einfach seinen Garten um die schönste Pflanze der Welt zu bereichern. Das waren meine 3 Favoriten für diesen Sommer, ich würde mich jedoch auch sehr über einen Kommentar von dir freuen, um zu erfahren, was dein Lieblings-Strain für die Saison ist. Jetzt komme ich zu dem nervigen Pflichtteil: Ich muss euch leider darauf hinweisen, das Cannabisanbau in Deutschland verboten ist und strafrechtlich verfolgt wird. Aber da jeder für sich alleine verantwortlich ist und ich nicht derjenige bin, der euch die von unserem Universum geschenkten Pflanze verbietet… Macht was ihr wollt.
Wenn ihr wissen wollt, wie man sich für einen guten Outdoor Grow wappnet, dann lest doch mal meinen Guerilla Grow Ratgeber. Ansonsten wünsche ich euch einen guten Start in die Gärtnersaison. Und immer sauber bleiben. Peace.

Daniel

Ich bin im Jahr 1987 im Norden von Deutschland geboren und kann daher eine Heidschnucke von einem normalen Schaf unterscheiden. Den größten Teil meines noch kurzem Lebens habe ich in Berlin verbracht. Seit 2018 bin ich ein digitaler Nomade. Ich liebe Mode, ohne schnelle Autos kann ich nicht leben, bin ein Serien Junkie und Cannabis ist für mich mehr als nur ein Hobby.

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