Horrortrip – Die wahren Hintergründe

Horrortrips sind real, wenn man die Prinzipien der Quantenmechanik mit einbezieht und die Gesetze der Hermetik verinnerlicht hat. Im Jahr 2018 sind die grundlegenden Gesetze unseres Universums für die Mehrheit der Menschen ein großes Geheimnis. Ein wahres Trauerspiel, denn Menschen die einen Horrortrip erleiden, werden oft in Psychiatrien gebracht und dort verlieren sie den Zugang zu ihrem göttlichen Selbst, denn dort werden sie mit „Medikamenten“ versorgt, die ihre geistigen Selbstheilungskräfte unterbinden und werden somit zu sabbernden Zombies. Es ist wichtig zu verstehen, das ein Horrortrip real ist, aber zugleich auch eine riesen Illusion. Wer jedoch direkt in einem Horrortrip steckt, kann die Illusion nicht erkennen, denn die betroffene Person guckt die Horrorillusion direkt an und wird von ihr eingehüllt.

Wie kommt es zu einem Horrortrip?

Horrortrips treten NICHT wie landläufig  behauptet willkürlich auf. Der Horrortrip ist das Ergebnis, die Summe dessen was wir selber erschaffen haben. Es gibt 3 essentielle Bausteine die entweder zu einem heilenden Cannabis Rausch werden, oder im Extremfall zu einem wahren Horrortrip. Zum einen hätten wir das Ausgangsmaterial, den Strain, die Blüte. Sollte die Herkunft der Blüte nicht vollkommen geklärt sein, empfehle ich sie nicht zu konsumieren! Zum einen besteht die Gefahr dass die Blüte verunreinigt ist, sprich mit Streckmittel versetzt wurde. Nicht nur das die Cannabisblüte gestreckt sein kann ist eine Gefahr, sondern auch der Produzent, der Anbauer kann ein Risiko sein.

Es ist essentiell wichtig das der Produzent die Cannabispflanze mit Liebe aufzieht. Denn wie wir von der Quantenmechanik wissen und nicht zuletzt der ganzheitlichen Alchemie, beeinflusst die geistige Ausrichtung des Produzenten die Pflanze. Dieser Fakt wurde zudem von mehreren westlich geprägten wissenschaftlichen Studien belegt. Nehmen wir an der Produzent hat immer nur negative Gedanken wenn er sich um seine Cannabispflanzen kümmert und das er eventuell dabei noch andauernd flucht und über die Pflanzen schimpft, werden die Pflanzen die Energie aufnehmen, da der Mensch der Beobachter ist und somit das Ergebnis beeinflusst. Die negativen Gedanken projizieren sich auf die Cannabispflanze und können einen Horrortrip begünstigen. Spooky aber definitiv kein Hokuspokus.

Nicht nur der Anbauer spielt eine entscheidende Rolle, sondern auch das eigene „Mindset“.

Also die geistige Ausrichtung der Gedanken. Ein ausgereiftes Mindset können nur die wenigsten Menschen vorweisen, da dies ein Studium ist, dass Jahrzehnte in Anspruch nimmt. Auch ein augenscheinlich gutes Ausgangsgefühl vor dem Cannabiskonsum, kann zu einem Horrortrip führen. Wieso? Dies hat zum Großteil mit unverarbeiteten, negativen Gedanken zu tun, die wir Menschen tagtäglich mit uns führen, da dies zu der natürlichen Polarität des Universums gehört und da wir unweigerlich in allen Dimensionen des Universums existieren, beeinflussen uns diese besonders beim Cannabis Rausch. Es ist wichtig zu verstehen, dass gerade diese unverarbeiteten negativen Gedanken einen Horrortrip auslösen können. Das gute daran ist, dass diese negativen Gedanken die im Unterbewusstsein existieren eine Illusion sind. Nun gut, diese Illusion ist ziemlich heftig, aber sie geht auch wieder fort. Also, achtet unbedingt darauf, dass keine unverarbeiteten, negativen Gedanken in eurem Unterbewusstsein feststecken und somit einen Horrortrip auslösen können.

Kommen wir zum dritten Punkt.

Hohe Konzentrationen von Cannabis lösen Horrortrips aus. Das wissen die Schamanen und es gibt aussagekräftige Studien und wissenschaftliche Untersuchungen zu diesem Fakt. Aber schauen wir uns doch mal diesen Fakt aus der ganzheitlichen Perspektive an. Das Endocannabinoid-System ist der Empfänger einer höheren Energie, wenn wir die Rezeptoren mit THC versorgen. Die Energie die wir durch den Konsum von Cannabis empfangen können, kann zu Problemen führen, wenn unser Körper nicht ausgewogen ernährt wurde.

Wie Sportler wissen, ist das Entspannung viel Magnesium verbraucht und da wir alle wissen das der Cannabis Rausch sehr entspannend wirkt, wird auch viel Magnesium verbraucht. Sollte also ein Magnesium Mangel vorliegen, kann die Energie die wir durch den Cannabis Konsum manifestieren zu Problemen führen, da unser Körper im Ungleichgewicht ist und dies kann zu heftigen Horrortrips führen. Auch eine ungesunde Darmflora kann zum Horrortrip führen, diesen Fakt werde ich in einem anderen Artikel noch etwas vertiefen. Wie uns die Hermetik lehrt, ist das Gleichgewicht essentiell und hohe Dosen von THC führen zu Problemen. Es ist wichtig einen Ausgleich hinzu zu fügen, am besten durch CBD, dem Gegenpart zu THC, der nicht psychoaktiv wirkt. Die Ausgewogenheit des gesamten Körpers ist extrem wichtig um KEINEN Horrortrip zu erleiden.

Wie äußert sich ein Horrortrip?

Ich selber hatte schon dutzende Horrortrips, ich meine die waren so übel, dass ich dachte ich müsste in die Psychatrie. Es ist kaum möglich aus einem Horrortrip auszusteigen. Ich kann aus eigener Erfahrung aber sagen, dass gute, beruhigende Gespräche, sanfte Musik und viel essen und spazieren gehen helfen können. Aber je nach Fall können alle diese Gegenmittel auch nicht wirken, da Horrortrips sehr unterschiedlich sind, weil das Ungleichgewicht das diesen Trip ausgelöst hat auch sehr unterschiedlich ist.

 

Daniel

Ich bin im Jahr 1987 im Norden von Deutschland geboren und kann daher eine Heidschnucke von einem normalen Schaf unterscheiden. Den größten Teil meines noch kurzem Lebens habe ich in Berlin verbracht. Seit 2018 bin ich ein digitaler Nomade. Ich liebe Mode, ohne schnelle Autos kann ich nicht leben, bin ein Serien Junkie und Cannabis ist für mich mehr als nur ein Hobby.

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