Mit dem Kiffen aufhören. So kann es funktionieren.

Irgendwann kommt bei jedem Kiffer der Tag, wo er oder sie eine Pause vom ganzen Cannabis braucht. Die Gründe dafür sind so vielfältig, wie die Sorten vom Cannabis selbst. Einige müssen aus beruflichen Gründen aufhören, andere weil der Staat sie dazu zwingt, da sonst zum Beispiel der Führerschein weg ist. Wieder andere machen es, weil sie einfach zu viel kiffen, oder es nicht mehr zu ihrem Leben passt.

Ich selbst habe auch schon dutzende Pausen vom Kiffen gebraucht, auch aus ganz unterschiedlichen Gründen. Bei mir waren es bisher immer nur äußere Umstände, warum ich mit dem Kiffen aufhören musste, das Cannabis und der damit eintretende Rausch, waren nie das Problem. In diesem Artikel soll es darum gehen, wie man am leichtesten mit dem Kiffen aufhört. Und welche Nebenwirkungen ein Entzug vom geliebten Cannabis haben kann.

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Nehmen wir mal an, man muss einen Drogentest bestehen, ich musste in meinem Leben schon öfters in einen Becher pinkeln, sei es bei Polizeikontrollen, oder bei meinem Grundwehrdienst. Für Menschen die viel mit dem Auto unterwegs sind, ist Kiffen immer schlecht, daher müssen viele meistens sehr schnell wieder mit dem Kiffen aufhören, wenn der Urlaub vorbei ist. Die wohl einfachste Möglichkeit ist einfach von jetzt auf gleich mit dem Kiffen aufzuhören. Lässt sich aber leichter schreiben als umsetzen, i know.

Um mein Unterbewusstsein auszutricksen und den Entzug schnell und einfach durch zu ziehen, gehe ich wie folgt vor:

Ich sage mir selbst niemals, dass ich komplett mit dem Kiffen aufhöre, das setzt mich nicht so sehr unter Druck. Ich versuche ein Ziel damit zu verfolgen, zum Beispiel den Test beim Einstellungsgespräch für Job XY zu bestehen, oder für meine Touren nach Bayern, um dort immer guten Gewissens in den Becher zu pissen, wenn mich die Handlanger der Regierung anhalten.

Zudem sollte man seine Kiffer- Rituale durch andere Aktivitäten ersetzen. Ich kiffe zum Beispiel immer erst, wenn die Sonne untergeht und mache dann etwas, was mich vollkommen entspannt, sei es meditieren, Netflix & chill, oder in die Sterne gucken. Was Kiffer halt so machen, wenn sie high sind. Die Rituale müssen ersetzt werden, es gibt nichts schlimmeres, als Langeweile. Wenn nämlich Langeweile eintritt, ist der Griff zum Telefon und zum Dealer nicht mehr weit… Also, mach was anderes zu dieser Zeit. Auch banale Dinge, können einem helfen sein Verlangen nach dem Joint zu stoppen. Ich stoppe mein Verlangen nach dem Joint in diesen Phasen des Lebens mit Bewegung & Sport, oder kleinen Fortbildungen, es muss etwas sein das nur 1-2 Stunden des Tages einnimmt, um die gestrigen Kifferstunden zu vergessen.

Die Nebenwirkungen vom Entzug sind wirklich nicht zu unterschätzen.

Mein größter Gegner ist das Einschlafen. Wenn ich abends gekifft habe, schlafe ich durch wie ein Krallenäffchenbaby. Aber wehe ich habe nicht gekifft, oder mich nicht körperlich beschäftigt. Ui. Dann liege ich auch mal gerne bis um 4 Uhr morgens im Bett, hellwach und total genervt und würde am liebsten kiffen, nur um einschlafen zu können. Das Problem kennen zehntausende andere Menschen auch.

Daher ist mein Tipp: Wer mit dem Kiffen aufhören will, braucht einfach eine Ersatzbeschäftigung. Wenn man diese nicht hat, puh, dann wird es schwer. Ich werde auch ziemlich anstrengend und sehr gemein zu meinen Mitmenschen, wenn ich keine Ersatzbeschäftigung während der Kifferpause habe. Gewohnte Muster zu durchbrechen ist immer sehr schwer. Meine neuste und bisher beste Möglichkeit gut durch Kifferpausen zu kommen, sind entweder meditieren, oder Subliminals. Meditieren sollte ja jedem geläufig sein, daher will ich darauf nicht näher eingehen [hier sonst noch ein Artikel zum rein lesen]. Aber ich will auf die Subliminals kurz eingehen, da diese unfassbar effektiv sind, um mit dem Kiffen aufzuhören.

Was sind Subliminals?

[Dies ist ein Auschnitt aus dem Artikel: „Wie dein Unterbewusstsein dein Leben und deinen Drogenrausch beeinflusst„]

Die Subliminal Technik dient dazu, Affirmationen und Suggestionen direkt in das Unterbewusstsein zu befördern und das Gehör und den Verstand dabei gezielt zu umgehen, damit das Bewusstsein keinen Widerstand gegen die neuen Glaubenssätze leistet. Wer es schon einmal mit positiven Affirmationen versucht hat, hat vielleicht auch bemerkt, wie schwer es ist sein Bewusstsein von der Wahrheit dieser Affirmation zu überzeugen.

Kleines Beispiel: Du fühlst dich zu dick und sagst dir nun täglich mehrmals das du super schlank bist. Dein Bewusstsein wird sich wehren und es als Lüge abtun, denn der Blick in den Spiegel bringt dich ja zur Zeit noch zu der Überzeugung, dass du ein paar Kilo zu viel drauf hast. Die Subliminal Technik umgeht ganz einfach diesen Prozess und bringt Botschaften direkt in dein Unterbewusstsein, wo diese sofort als Wahrheit anerkannt werden und sich daraus resultierend, durch regelmäßige Wiederholung, neue Glaubensmuster bilden. Sogenannte Silent Subliminals gibt es meist als entspannende Musikstücke, Wellenrauschen, oder andere Naturgeräusche, unter denen sich Affirmationen verbergen, die auf Grund abgeschnittener Frequenzen für das menschliche Gehör nicht mehr wahrnehmbar sind. Es gibt sogar ein Software Programm, mit denen man seine eigenen Subliminals, mit vorher selbst aufgenommenen Suggestionen erstellen kann.

Fazit:

Am Ende des Tages, sind das nur Tipps die bei mir klappen, das muss nicht heißen, dass es bei jedem anderen funktionieren wird. Es bedarf sehr viel Disziplin mit dem Kiffen aufzuhören, die Entzugserscheinungen sind in der Regel eh nach spätestens 7-14 Tagen verschwunden. Eine Pause vom Kiffen ist eigentlich immer mal gut, immerhin muss mal jeder seine Toleranz wieder senken, damit das Weed auch wieder ordentlich wirkt. Spart auch ´ne Menge Geld 😉

Die meisten müssten wohl nicht mit dem Kiffen aufhören, wenn es keine Strafverfolgung mehr geben würde. Wir leben immer noch im Jahr 2018, als Sklaven des Systems. Wie immer in meinen Artikeln, will ich euch dazu ermuntern, das jetzige System inkl. der Drogenpolitik zu hinterfragen und es ggf. nicht mehr zu akzeptieren und was dagegen zu unternehmen. Dennoch hoffe ich, dass meine Tipps dir weiterhelfen, und du eine THC freie Zeit gut überstehst und vielleicht sogar noch Spaß daran hast.

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Daniel

In erster Linie bin ich ein Mensch, der das Spiel "Leben" mit voller Punktzahl abschließen möchte. Ich bin eine Mischung aus Hippie und Outlaw. 2017 habe ich Cannabis Rausch gegründet, um aus der Sicht des Cannabiskonsumenten zu berichten. Ich liebe Mode, Autos, Reisen und natürlich meine grüne Göttin. Ich lasse mich vom Leben treiben und schaue was es mir zu bieten hat. PS: Folgt mir bei Instagram. Einfach auf den ICON drücken.

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