Strain Review: Super Silver Haze

Heute gibt es einen hymnischen Bericht über eine meiner Allzeit-Favoriten-Sorten im Cannabis-Universum, die Super Silver Haze. Wer schon länger im Sortendschungel unterwegs ist, kennt sie sicherlich. Die Super Silver Haze zählt auf einer Ebene mit Amnesia, White Widow und Lemon Haze zu den bekanntesten Strains in Europa. Zu Darknet-Zeiten, also als die Marktplätze noch nicht einer nach dem anderen von Behörden infiltriert worden, hatten zahlreiche Vendors diese durchaus scharf im Ohr klingende Sorte im Angebot. 1 Gramm, 5 Gramm, 10 Gramm, eine Unze, … Super Silver Haze gab es in allen Größen, Farben und Formen. Klar, wenn man vier Mal Super Silver Haze bestellt, kann man auch vier verschiedene Phänotypen zu sehen bekommen. Deshalb unterschiedliche Formen und Farben.

Das von mir gerauchte Super Silver Haze war bis jetzt immer eine Wucht – egal ob aus dem holländischen Coffeeshop, dem Deepweb oder einem Social Club aus Barcelona.

Nach ersten Versuchen mit SSH (Super Silver Haze) aus dem Darknet und Amsterdam bin ich neulich an eine ganz besondere Rarität gekommen: SSH aus Spanien, direkt aus dem Social Club. Mein Dude hat sich das sogar extra vorher angezündet, um es auf „white ash“ zu testen. Denn wenn beim Abbrennen des Joints weiße Asche zum Vorschein kommt, ist das ein guter Indikator für düngerfreies Gras.

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Als ich das SSH dann das erste Mal sah, wich die Frage nach dem Restdüngergehalt jedoch schlagartig meinem Erstaunen über dieses WUNDERSCHÖNE Stück Blüte! Die Haze-Terpene sind da in großer Zahl. Der Duft: Brachial. Auf eine sehr schöne und erfrischende Art und Weise. Auf jeden Fall raumfüllend, aber das ist bei einer liebevoll gegrowten Haze-Genetik ja auch stark erwartbar. Wer unauffällig duften möchte, sollte lieber die Finger von der Super Silver Haze lassen und zu einem guten Kush greifen.

Der Duft von gutem Haze, das ist mir neulich bereits bei dem großartigen Limoncello Haze von Candylabs aufgefallen, erinnert mich oft an schwarzen Pfeffer und andere tendenziell deftig-scharfen Gewürze. Dafür verantwortlich zeichnet sich höchstwahrscheinlich das Terpen β-Caryophyllen, welches auch in eben jenen scharf-deftigen Gewürzen vorkommt. Das Terpen gilt als Painkiller und hat laut einer Studie Patienten mit chronischen Krankheiten vergleichsweise effektiv geheilt. Des weiteren wirkt β-Caryophyllen wohl entzündungshemmend, schmerzlindernd, antidepressiv, angstlindernd und darmfloraschützend. Der Clou: β-Caryophyllen dockt an den CB2-Rezeptoren unseres Endocannabinoid-Systems an und ist damit auch ein Cannabinoid.

Leafly.com: 4.4/5 Sterne & warum die Super Silver Haze eine der Top-Sorten ist

Auf lealfy.com, einer der größten Straindatenbanken der Welt, steht die Super Silver Haze mit soliden 4.4/5 Sternen da. Das ist gutes oberes Mittelfeld, aber verglichen mit der neulich getesteten Sour Strawberry Diesel (4.6) auch kein Top-Strain, wenn man der leafly-Community die Entscheidungsgewalt überlassen würde. Bei der Betrachtung der Leafly.com-Nutzerbewertung sollte jedoch berücksichtigt werden, dass die Mitglieder von leafly.com zum Großteil amerikanischen Ursprungs sind. Das heißt, dass dort lokal bedingt eher weniger die Klassiker, die in Europa auch heute noch von ihren legendenähnlichen Namen zehren, geehrt und geschätzt werden, sondern vielmehr die regionalen Spezialitäten wie Wedding Cake, New York Sour Diesel oder Girl Scout Cookies. Man kann sich das so vorstellen, dass die meisten Bewertungen für Amnesia, Lemon Haze und Co. noch aus Zeiten stammen, in denen Menschen aller Herren Länder nach Amsterdam geflogen sind, um unbeschwert Gras-Urlaub machen zu können. Und vor allem auch, um eben jene sagenumwobenen Sorten einmal durchzutesten und mal bei Greenhouseseeds in einem Coffeeshop bei den Strainhunters vorbeizuschauen.

leafly Super Silver Haze

Früher wurden sehr hohe Bewertungen noch sehr rar und hoch überlegt gesetzt, da war eine 4,2 schon absoluter Spitzenwert.
Mit dem Colorado-Legal-Act 2013 wurde in Amsterdam dann allerdings gewissermaßen der Stöpsel unter den Grachten gezogen und alle mit den Fluten des Soges kämpfenden amerikanischen Weed-Touristen fanden sich alsbald in Colorado wieder, in einem semi-gemütlichen Coffeeshop in einem Vorort von Denver. Oder in einem durchschnittlich überfüllten Coffeeshop in Central Denver, vor dem bullige Türsteher Ausweise wie im Bulldogs Amsterdam abchecken. Oder kiffender Weise am Rande einer Klippe am Grand Canyon, den Sonnenuntergang anschauend, mit fünfzig befremdeten Ehepaaren, die wohl den gleichen Tipp im Reiseführer First Legal State: Colorado’s most lonely places for a smoking sesh befolgen.

Jedenfalls führte dieses Stöpselziehen zu einer interessanten Änderung auf Leafly.com und generell in der Weed-Branche: Auf einmal gab es einen legalen Markt in den USA, auf dem endlich legal für den Exzess entwickelt, produziert und verkauft werden durfte. Und das haben zahlreiche Unternehmer vom sortenkreuzenden Grower über den tkreativen Cannabiskoch bis hin zum Über-Cannabis-Medium Hightimes ordentlich ausgenutzt.
Schnell gab es erste eigene und definitiv preisträchtige Sorten aus Colorado, Oregon oder Washington State. Klar, diese in der Region gezüchteten Sorten mit ganz neuer Wirkung plus dem Heimatgefühl und Glückseligkeit darüber, dass man jetzt nie mehr nach Amsterdam fliegen müsse, um legal einen Joint zu rauchen, hat dann schon mal dazu geführt, dass die Menschen jetzt endlich ihren letzten Stern vergeben konnten, den sie für das absolut beste Gras so lange aufgespart haben. Aktuelle „Mode-Sorten“ wie Wedding Cake oder Sour Strawberry Diesel bestätigen diesen Eindruck, werden sie doch beide mit einer starken 4,6 bewertet.

An der Stelle ein dickes Entschuldigung für den doch etwas längeren Exkurs hinter die Mechanismen, denen die Leafly.com-Bewertungen unterliegen. Ich denke jedoch, dass solch eine Betrachtung wertvoll ist, um zu verstehen, dass die Super Silver Haze trotz einer Bewertung von „nur“ 4,4 unter Berücksichtigung bestimmter Faktoren und Entwicklungen auf jeden Fall unter den absoluten Top-Sorten rangiert. Vor allem der Faktor Zeit ist hier zu bereinigen. Im Vergleich zu Klassikern aus gleicher Epoche steht die Super Silver Haze mit der legendären Super Lemon Haze mit 4,4/5 Sternen ganz oben. Und wie ich weiß, ist die Super Lemon Haze die Lieblingssorte meines Kollegen Daniel. Und das soll was heißen, schließlich hatten wir sogar schon die Sorten von TopSeedcret da!

Eltern der Super Silver Haze

Die Super Silver Haze hat ein wahrhaft dickes Ahnenlexikon. Die von Green House Seeds gezüchtete Sorte weißt folgenden Stammbaum auf:

  • Northern Lights (Indica)
    • Afghani Landrasse (Indica)
    • Thai Landrasse (Sativa)
  • Haze (Sativa)
    • Süd-Amerika Landrasse (Sativa)
    • Thai Landrasse (Sativa)
    • Mexiko Landrasse (Sativa)
    • Indien Landrasse (Sativa)
  • Skunk No. 1 (Hybrid)
    • Afghani Landrasse (Indica)
    • Acapulco Gold (Sativa)
      • Mexiko Landrasse (sativa)
    • Colombian Gold (Sativa)
      • Süd-Amerika Landrasse (Sativa)

Wie wir sehen, erbt die Super Silver Haze vorrangig von Sativa-Sorten. Ihr Indica-Anteil kommt jedoch von keiner geringeren als der Northern Lights, die für mich die Vorzeige-reine-Indica schlechthin darstellt. Ein wahrer Couch-Locker, der auf jeder Mehrtages-Rucksack-Wanderung definitiv Fehl am Platz wäre. Zusammenfassend ist die Super Silver Haze ein metaphorischer Burger, belegt mit den unterschiedlichsten Sativastämmen und ummantelt von zwei fluffigen Afghani-Buns.

Geschmack: Himmlisch x schwarzer Pfeffer

Der Geschmack liegt laut Leafly.de zwischen süß, erdig und zitronig. Dem kann ich nach langem testen uneingeschränkt zustimmen, denn vor allem die Basisnote des Dufts kommt zitronig-frisch daher. Der erdige Geschmack deckt sich mit meinem Schwarzer-Pfeffer-Vergleich und etwas süß ist das SSH definitiv, wenn auch bei meinen getesteten Super Silver Haze Samples aus den unterschiedlichsten Quellen nur leicht und unterschwellig, nicht zu vergleichen mit ausgesprochenen Fruchtstrains oder dergleichen.

Beim Rauchen zieht das Haze sehr gut durch und macht den Atem frei; kann jedoch auch überdurchschnittlich „drücken“. Das Sample aus dem Social Club ist wie versprochen mit weißer Asche abgebrannt und hat auch im Joint geschmackstechnisch all seine Bio-Grow-Qualitäten unter Beweis gestellt.

Super Silver Haze ROSIN

Doch nicht nur im Joint ist das Super Silver Haze ein Hochgenuss, sondern auch im Dab Rig. Dafür müssen die edlen Blüten zwar erst einmal in Form gebracht werden, aber dazu hat man die „10-Tonnen“-Rosinpresse schließlich auch da. Also Ratz Fatz etwas Rosin gepresst und einen soliden Ertrag zwischen 15% und 20% erzielt. Das Rosin aus dem Super Silver Haze hat die interessanteste Konsistenz, die ich je erlebt habe. Bei 80 Grad und ca. 1000 PSI gepresst, ca. 6 Durchgänge bei je 110 Sekunden. Es ist so verdammt samtig, ein bisschen wie Ostseesand, der nass in Form (z.B. für eine Sandburg) gebracht wurde und jetzt langsam austrocknet und den Hauch einer Kruste bildet. Die Farbe auch ungefähr wie Ostsee-Sand, auf jeden Fall sehr hell(beige). Hellbeige wie die Innenausstattung eines gut bepolsterten durchschnittlichen Einfamilienhauses in der amerikanischen Vorstadt.

https://www.instagram.com/p/BlcxlKplb7E/?taken-by=grasgefluester420

Der Geschmack des Rosins entspricht eins zu eins der Geschmacksexplosion, die mir in die Nase stieg, als ich das Super Silver Haze das erste Mal gerochen habe. Einfach nur edel und authentisch hasig ganz ohne synthetische Cannabinoide oder zusätzliche Terpene. Und dabei so erfrischend limonig, dass die Atemwege beim dabben des SSH-Rosins augenblicklich frei werden.

An der Stelle kommen eigentlich immer noch ein paar lustige Gras-Momente, aber bei einem Langzeittest hat man so viele gute Momente, die man mit dem Strain assoziiert, dass ich der Gerechtigkeit halber einfach den letzten schönen Moment mit Super Silver Haze herauspicke:

Verhaltensstudien auf Super Silver Haze

Es ist gerade 23:47 wie ich hier so sitze und schreibe und der letzte SSH-Moment liegt nur fünfeinhalb Stunden weit in der Vergangenheit. Ich habe heute schon einen Artikel über die Misere in der Hanfbar geschrieben, danach kam ein hübsches Paket von Rolls69 bei mir reingeschneit und mein Bruder, mit dem ich in einer WG lebe und der mir vorgestern noch gepredigt hat, dass er den nächsten Monat mit dem Kiffen pausiert, war nicht abgeneigt, mit mir einen zu buffen. Und wer soll es ihm verübeln: Prinzipien sind doch heute sowieso nichts mehr Wert.
Jedenfalls ich spendierfreudig: „Lass vom Super Silver Haze was bauen, geht auf meinen Nacken“. Klar, Gras ist zum Teilen da. Vor allem gutes Haze!

Also flugs einen zwar dünnen, dafür die Länge ausfüllenden Joint gerollt und ab dafür. Zur Abwechslung gleich mit einem Rolls Filter, was echt mal erfrischend ist, wenn man sonst auf den Actitubes oder manchmal auch Purize festhängt. Der Geschmack kommt aus allen Filtern gut heraus, aber die Rolls haben für meine Begriffe absolut symbiotisch mit dem Super Silver Haze harmoniert. Der Geschmack kam im Gegensatz zu den konventionellen Aktivkohlefiltern noch mal deutlich frischer an die Geschmacksknospen.

Während des Joints angeregte aber dennoch entspannte Gespräche über Gott und die Welt und wie gut Gras sein kann. Also lecker und organisch mit Liebe aufgezogen. Weitere erwähnenswerte Details fallen mir zur Szenerie nicht ein, jedoch sind wir nach Rauchen des Joints auseinandergegangen und ich musste mich erstmal kurz hinlegen, weil der Kreislauf und dementsprechend mein Orientierungssinn etwas überfordert war. Das ist mir und anderen bei dem Super Silver Haze generell auch schon an anderer Stelle aufgefallen und ist ein kleiner Downer, der der Ehrlichkeit halber nicht unerwähnt bleiben sollte.

Liebe deine Pflichten und du wirst sie nicht als solche wahrnehmen

Nach kurzer Zeit ist mir dann eingefallen, dass es ja bereits 19:30 ist und ich die Hasen der Schwester meiner Freundin vom Freigehege in den Stall sperren muss, damit sie Abends nicht vom Fuchs geholt werden. Um diesen Auftrag, der mir durch die Verkettung ominösester Umstände quasi per Multi-Level-Marketing nach unten deligiert wurde, erfüllen zu können, müsste ich also trotz Kreislauf-Problemchen aufstehen, mich zu den Hasen bewegen und sie einsperren. Die Lösung für meine scheinbare Immobilität hieß CBD-Dab, im konkreten habe ich hier ein leckeres „SkunkyMonkey“ mit Amnesia Terpenen auf 350 °C gedabbt. Das tat auf jeden Fall gut zum klarkommen, denn der SSH-Joint war wirklich mehr als ausreichend portioniert für zwei. Da ich den Ort meines Auftrages fußläufig erreichen kann, entschied ich mich, die Gunst des schönen Tages zu nutzen und noch ein paar schöne Momente an der frischen Luft zu verbringen. Goa-Musik drang über riesige Kopfhörer in meine Ohren und ermöglichte mir so eine entspannte 4. Dimension.

Angekommen bei den Kaninchen habe ich mich dann erstmal vor die Szenerie gesetzt. Denn der Stall steht quasi direkt im riesigen Freigehege, auf das jeder Kaninchen-Züchter ausnahmslos neidisch wäre, und die Kaninchen haben so die Möglichkeit, auch ohne mein Zutun in den Stall zu klettern. Da ich ahnte, dass die Kaninchen in den nächsten dreißig Minuten wahrscheinlich sowieso irgendwann einmal gemeinsam und vollzählig in dem Stall wären und ich dann nur noch den Riegel vorschieben müsste, wartete ich ab. Und diese Zeit war wahnsinnig schön, ein erfüllender Moment im High. Goa auf den Ohren, Natur um mich herum, vor mir die willkürlich spielenden, fressenden oder pausierenden Kaninchen. Ich habe mich schon immer sehr für Verhaltensforschung interessiert und war die ganzen 20 Minuten, die es gedauert hat, bis die Kaninchen nach meiner Ankunft alle im Stall waren, zu 100% ausgelastet mit der Beobachtung der drei Kaninchen. Abhängigkeiten, Rivalitäten und typische Verhaltensweisen offenbaren sich einem wie von alleine, wenn man sich die Population anschaut. Besonders natürlich-überraschend erschien mir Kaninchen Mila, die andauern versuchte, Kaninchen Naira zu besteigen. Ich hoffe, Homosexualität unter Kaninchen ist gesellschaftlich akzeptiert, das Schauspiel war schließlich erstens ziemlich amüsant und zweitens: Lasst ihnen doch ihren Spaß.

Ein Tag vorm Kaninchen-Gehege ersetzt zwar keinen Besuch im Zoo, der bekifft auch ganz gut sein soll, ist aber die budgetfreundliche Alternative für Kiffer, die nichts gegen Tiere und noch weniger bessere Ideen haben.

Unterm Strich bleibt zu sagen: Super Silver Haze geht immer!

… Das dachten sich wahrscheinlich auch schon die Juroren des High Times Cannabis Cup 1997, 1998 und 1999. Denn in diesen drei aufeinanderfolgenden Jahren gewann die Super Silver Haze drei Mal in Folge den ersten Preis bei diesem renommierten Wettbewerb. Mittlerweile ist das zwar schon zwanzig Jahre her, das Vermächtnis der SSH bleibt uns jedoch zum Glück erhalten. Auch heute noch gibt es zahlreiche (Schwarzmarkt-)Anbieter von Blüten dieser vor allem im europäischen Raum beliebten Sorte von Green House Seeds.

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Daniel

In erster Linie bin ich ein Mensch, der das Spiel "Leben" mit voller Punktzahl abschließen möchte. Ich bin eine Mischung aus Hippie und Outlaw. 2017 habe ich Cannabis Rausch gegründet, um aus der Sicht des Cannabiskonsumenten zu berichten. Ich liebe Mode, Autos, Reisen und natürlich meine grüne Göttin. Ich lasse mich vom Leben treiben und schaue was es mir zu bieten hat. PS: Folgt mir bei Instagram. Einfach auf den ICON drücken.

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