Cannabis im Alltag – Das muss jeder Dauerkiffer lesen!

Wo fange ich bloß an, es gibt so viel zu sagen in diesem Artikel. Cannabis im Alltag ist eine Herausforderung, sei es für den Freizeitbuffer oder den Patienten. Cannabis dauerhaft oder in regelmäßigen Abständen zu konsumieren ist für Körper und Geist eine Belastung, hm, besser gesagt eine Herausforderung, wenn man keine Atemtechniken kennt, keinen Sport macht, Meditation für Quatsch hält oder seine Munchies nur mit Fast Food stillt. Diesen Fakt das Cannabis eben kein Kindergeburtstag ist, kennen auch einige Ärzte, weswegen diese nicht so gerne Cannabis verschreiben möchten. Verständlich, wenn man sich ansieht welch ein Missbrauch mit dem heiligen Kraut betrieben wird. Cannabis in den Alltag richtig einzubinden bedarf sehr viel Übung und Wissen. Ich gebe euch einige nützliche Tipps an die Hand, mit denen ihr besser und erfolgreicher durch den Tag mit Cannabis kommt.

Cannabis im Alltag – Atmung und Sport


Wer jeden Tag ein paar Gramm Cannabis durch seine Lungen ballert, sollte sich mal den einen oder anderen Gedanken über seine Lungen und seine Atmung machen. Cannabis ist nicht gut für unsere Lungen, mehrfach bewiesen und dokumentiert, noch heikler wird es wenn Tabak im Spiel ist. Ich könnte jetzt ein paar schreckliche Studien verlinken, das erspare ich euch mal an dieser Stelle. Durch das regelmäßige Rauchen nehmen wir unserer Lunge das volle Potential, WENN wir nicht dagegen wirken. Ich möchte kurz das „vaporisieren“ empfehlen, was eine viel bessere Möglichkeit ist Cannabis zu konsumieren, anstatt den qualmenden Joint zu nuckeln.

Ich denke das der innere Wunsch nach vollkommener Gesundheit jeden betrifft, außer man ist ein Emo. Die Atmung kann unsere Lunge stärken, wir können dadurch sogar das Volumen unserer Lunge erhöhen. Die Lungen kann man durch 2 Wege trainieren. Bei mir persönlich sind es einfache Atemtechniken, wie bewusstes, tiefes Einatmen und langsames Ausatmen, ganz einfach, ganz easy. Meine Lieblingsatemtechnik ist super einfach und kann in Verbindung mit Cannabis und Meditieren einen richtig abheben lassen. Dafür atme ich ca. 5 Minuten ganz bewusst tief ein und wieder aus, nach den 5 Minuten atme ich tief ein und mache vor dem Ausatmen für 4 Sekunden STOP. Dies sind zwei Atemübungen die gerade bei Cannabiskonsumenten einen sehr hohen Mehrwert haben. Bewusst zu atmen fällt vielen Mitmenschen sehr schwer, da die Atmung an sich ein Automatismus ist, oft gerät die Atmung in Vergessenheit bis zu dem Tag, an den das Atmen schwer fällt. Für tägliche Cannabiskonsumenten die viele Joints rauchen, sollte es zum Basiswissen dazu gehören, wie man richtig atmet und wie man eine geistig bewusste Verbindung zu dieser lebenserhaltenden Alltäglichkeit herstellt.

An dieser Stelle verweise ich aber gerne auf die Artikel von Dr. Jochen Handel, der dem Thema Atmung einen ganzen Artikel gewidmet hat: Bitte hier drücken. Sport darf man an dieser Stelle allerdings nicht vergessen.

Atmung und Sport sollten ca. 3 mal die Woche für 20-30 Minuten betrieben werden, damit man einen merkbaren positiven Effekt verspüren kann. Ihr werdet merken wie gut euer „High“ wird und das euer Körper sehr viel mehr Energie hat. Hat man mehr Sauerstoff im Blut wird der Rausch sehr viel intensiver, dies kann durch Atemtechniken und Sport gefördert werden.

Der Ausgleich zwischen Körper und Geist ist essentiell um seinen Alltag mit Cannabis bestreiten zu können. Dieser Fakt gilt natürlich auch für Menschen die kein Cannabis konsumieren. Ich für meinen Teil habe mich dem Yoga gewidmet und hin und wieder mache ich auch mit THC im Blut Yoga. Yoga und Cannabis passen nebenbei bemerkt sehr gut zusammen. THC und CBD bewirken unter anderem das man tiefer in eine Dehnung gehen kann, da es die Muskeln entspannt und die Gefäße erweitert. Es spielt keine große Rolle welchen Sport man nun genau ausübt, vielmehr gilt hier die Devise: „Es muss den Kreislauf in fahrt bringen und Spaß machen!“

Die Kombination von Cannabis und Sport ist nur etwas für Fortgeschrittene und Profis, da es zu Herzrasen und Kreislaufproblemen führen kann. Bald kommt ein ausführlicher Artikel zu Cannabis und Yoga im langzeit Selbstversuch. Unten im Footer kann man unser Blogazine übrigens auch abonnieren. Aber weiter im Text…

Es ist so wichtig seinen Körper fit zu halten, damit die heilende Wirkung von Cannabis sich entfalten kann. Durch Sport wird die körpereigene Produktion von Serotonin angekurbelt, der Stoff den deine Seele braucht. Cannabiskonsum ohne Sport oder einen anderen adäquaten Ausgleich ist selten zielführend. Viele Menschen nehmen Cannabis oft um Stress abzubauen, aber geraten in eine Teufelsspirale, da Cannabis alleine den Stress nicht abbauen kann, hierfür braucht es unter anderem Serotonin. Also, sei kein fauler Kiffer und nutze die modernen Erkenntnisse, damit du zum unbesiegbaren Buffer wirst.

Cannabis im Alltag – Ernährung


Ui. Kiffen und fressen. Ich liebe es wenn die Munchies kicken und der Lieferservice schon das 8.te mal diese Woche kommt, obwohl erst Mittwoch ist. Ernährung ist für mich das schlimmste Thema. Weil eigentlich will ich doch nur essen und ficken. Quatsch, Spaß, ich will gesund sein… Spaß bei Seite.

Ich ernähre mich ziemlich gesund, daher kann ich meine eigenen Erkenntnisse hierzu auch wiederspiegeln. Wer Cannabis regelmäßig konsumiert, verlangt seinem Körper so einiges ab. Zum einen werden die Rezeptoren an denen die einzelnen Cannabinoide andocken „abgenutzt“. Unser Zentralnervensystem hat einen kleinen Ableger namens „Endocannabinoid-System“ das an das Zentralnervensystem angebunden ist. An dieses Endocannabinoid-System können die Cannabinoide wie THC oder auch CBD andocken und dadurch können wir Menschen den Effekt der einzelnen Cannabinoide erfahren.

Das Endocannabinoid-System wird zu einem großen Teil aus Omega 3 Fettsäuren hergestellt, genau wie der Rest vom Nervensystem. Die meisten Menschen haben ein hohes Defizit an Omega 3 Fettsäuren, da diese in der Discounter Nahrung kaum bis gar nicht vorhanden sind. Dieser Mangel an Omega 3 Fettsäuren begünstigt, dass die Rezeptoren an denen das THC oder CBD andockt „abgenutzt“ werden und nicht wieder erneuert werden können, da der Körper keine passenden Ressourcen zur Neubildung zur Verfügung hat.

Auch besteht ein erhöhter Bedarf an Magnesium, wenn man im Alltag Cannabis konsumiert. Denn wenn wir „high“ sind, verbraucht der Körper in der Entspannungsphase sehr viel mehr Magnesium. Das könnte vielleicht erklären, warum so viele Kiffer Muskelspinnen sind, aber das ist nur eine steile These meinerseits. Cannabis erhöht auch den Stoffwechsel, was den positiven Effekt hat, dass man sehr viel Fett verbrennt. Daher sind gesunde Fette ebenfalls sehr wichtig für den Daily Stoner. Es gibt noch dutzende weitere Stoffe, die der Körper in erhöhten Dosen braucht, wenn dieser oft mit THC oder CBD geflutet wird. Vitamin D wäre da auch noch eine Überlegung wert, da die meisten Daily Stoner eh nie an die frische Luft gehen. Jedoch führt das an dieser Stelle zu weit, da ich zu diesem Thema noch nicht promovieren möchte, welche Mangelerscheinungen der moderne Buffer so hat.

Kleine Anmerkung: Es würde mich sehr freuen, wenn ihr eure Omega 3 Ration über diesen Link kauft, denn dadurch bekomme ich eine kleine Provision von Amazon und diese Provisionen ermöglichen diesen gratis Artikel.

Was nicht zu weit führt, ist der Fakt das nur durch eine ausgewogene und langfristig gesunde Ernährung das tägliche Leben mit Cannabis ein glückliches wird und ein sehr viel längeres noch dazu. Vielen Stonern sieht man es an, dass sie täglich kiffen und total unterversorgt sind. Bei jungen Kiffern unter 21 Jahren sieht man diese Erscheinungen wohl eher selten, da die Mangelwirtschaft von Körper und Geist meist erst nach vielen Jahren zu entdecken ist. Kauft daher nicht so viel ungesunde Sachen ein. Ich weiß, die Munchies müssen gestillt werden, aber tut euch den Gefallen und beißt lieber in eine Möhre, als in ein Duplo. Auch an dieser Stelle möchte ich den Artikel von Dr. Jochen Handel zum Thema Ernährung anpreisen: Hier geht es zum Artikel

Cannabis im Alltag – Meditieren


Für die, die schon meditieren: Alles richtig gemacht, ihr könnt diesen Absatz überspringen und erhaltet meinen tiefsten Respekt. Für alle anderen: Bitte lest diesen Absatz ohne Vorurteile und vertraut auf eure eigene Intuition. Meditieren ist wohl der Schlüssel zu unendlichem Wissen und Inspiration. Das sind keinen leeren Worte, das ist mehrfach wissenschaftlich erwiesen. Wer täglich Cannabis konsumiert, sollte seinen Geist trainieren, denn ansonsten kann der tägliche Cannabiskonsum das Tor in die Dunkelheit sein. Wie beim Sport zählt auch bei diesem Abschnitt das hermetische Gesetz der Ausgeglichenheit und Kausalität. Der tägliche Cannabiskonsum kann den Geist sehr vernebeln, wenn man nicht aktiv an seinen geistigen Fähigkeiten arbeitet.

Das stereotypische Bild des verpeilten und dummen Kiffers ist nicht aus der Luft gegriffen. Cannabis ist eine psychoaktive Substanz, die machtvoller ist, als man es zuerst denken mag. Meditieren ist ein Schlüssel um die „spirituelle“ Wirkung von Cannabis zu verstärken und sich mit den „höheren Welten“ zu verbinden. Viele Urvölker und Hochzivilisationen haben Cannabis benutzt, um ihr drittes Auge zu öffnen. Ich denke das jeder weiß, dass uns etwas umgibt, dass wir nicht mit unseren fünf Sinnen greifen können, egal welcher Gesellschaftsschicht wir angehören. Cannabis und meditieren ist eine Möglichkeit, sich mit der allumfassenden Suppe des Seins zu verbinden. Die westliche Wissenschaft nennt dies dunkle Materie, die indischen Esoteriker nennen es Akasha-Chronik, ich nenne es einfach nur Perfektion.

Viele Kiffer sagen, dass sie während des Rausches oft eine Art Welle in ihrer Stirn wahrnehmen und eine Art wellenförmige Energie durch ihren Körper geht, ja genau, dass ist die Aktivierung des dritten Auges, die Verbindung zur dunklen Materie, Perfektion, oder wie man es sonst nennen mag. Durch Meditation, besonders durch Achtsamkeitsmeditation, wird der Cannabis-Rausch um einiges machtvoller und kontrollierbarer. Es wäre doch schade seinen täglichen Rausch nur für die „weltlichen“ Bedürfnisse zu nutzen, immerhin sitzt man ja schon im Porsche, also sollte man ihn auch volltanken und den Schlüssel umdrehen.

Für mich persönlich hat sich mein THC-Rausch durch die Meditation um 180 Grad geändert. Die Zeiten in denen ich nur just for fun gebufft habe sind vorbei. Aber dafür haben die rituellen Rausche eine neue Dimension eröffnet, die ich für nicht möglich gehalten hätte. Es reicht vollkommen aus 15 Minuten alle 2 Tage zu meditieren und das ganze für 3 Monate durch zu ziehen um mitreden zu können. Denn gerade am Anfang ist es kaum möglich richtig zu meditieren, da einem tausende Gedanken durch den Kopf schießen. Man muss üben und Geduld haben, aber vor allem muss man es MACHEN. An dieser Stelle möchte ich meinen Artikel zu diesem Thema empfehlen: Cannabis und meditieren

Kranke Welt

Gerade für Menschen die Cannabis aus gesundheitlichen Gründen konsumieren müssen, ist es besonders wichtig ausgeglichen zu leben. Alls ist heilbar, nur glauben die Menschen zu oft an Krankheit, statt an Genesung. Viele Medienmacher und Lobbyvertreter der Cannabisindustrie gaukeln den „kranken“ Menschen vor, das Cannabis ein Allheilmittel sei und es oft ausreiche, dies alleine zu konsumieren um zu genesen. Ein riesen Irrglaube! Es ist traurig zu sehen, das Nischenmedien der deutschen Cannabiswelt das „KRANK“ sein propagieren und die ganzheitliche Genesung in den Hintergrund stellen. Es ist nicht normal sich zig Jahre mit Cannabis behandeln zu müssen, dass ist wirklich krank. Wenn man eine Person in der Medienlandschaft entdeckt, die seit Jahren Cannabis konsumiert aus gesundheitlichen Gründen, sollte die erste Frage eines jeden Einzelnen sein: „Warum ist der Dude noch nicht gesund?“.

Cannabis ist immer nur eine Unterstützung, um so eine ganzheitliche Genesung voranzutreiben. Cannabis alleine hat noch niemanden geheilt. Ich möchte jedem Menschen der Cannabis als Medizin nutzen muss ans Herz legen, nicht nur auf CBD und THC zu vertrauen, denn die Krankheit liegt in den meisten Fällen in der geistigen Haltung. Vor allem ist es wichtig die Verantwortung für seine eigene Gesundheit zu übernehmen und die Verantwortung NICHT an Medikamente zu übergeben. Wer täglich über Monate oder Jahre Cannabis aus gesundheitlichen Gründen konsumieren muss, sollte sein Leben gründlich hinterfragen.

Cannabis hat Nebenwirkungen

Ja, Cannabis hat Nebenwirkungen, besonders wenn es im Alltag eine Rolle spielt. Jedoch sind einige Menschen auf Cannabis angewiesen, aus welchen Gründen auch immer. Es ist nur wichtig zu verstehen, dass Cannabis im Alltag nur dann eine dauerhafte Rolle spielen kann, wenn man ausgeglichen lebt und konsumiert. Ansonsten besteht die Gefahr, dass man sich durch Cannabis heilen möchte und dadurch noch eine weitere „Krankheit“ mit ins Boot holt. Die Nebenwirkungen sind vielfältig und treten oft erst nach Monaten oder Jahren auf, oft dann, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist. Wer heute keine Nebenwirkungen hat, sollte nicht davon ausgehen, das dies auch so in Zukunft ist. Wer die Ganzheitlichkeit anstrebt, wird jedoch lange Freude an dieser Wunderpflanze haben und wird zu neuen Dimensionen aufsteigen können.

Cannabis im Alltag -Fazit


Wer sich dazu entschließt Cannabis dauerhaft in sein Leben zu integrieren, sollte den Blick erhöhen und gucken wo Cannabis eher zum Nachteil wird und wie man die positiven Effekte verstärken und ausbauen kann. Ich für meinen Teil kann sagen, dass es nicht einfach ist Cannabis im Alltag zu implementieren, ohne auf kleine und große Probleme zu stoßen. Wer seine Kifferfaulheit überwindet und sich der Ganzheitlichkeit widmet, wird feststellen das Cannabis noch sehr viel mächtiger ist als man die Jahre dachte, so erging es zumindest mir. Dieser Artikel soll zum Nachdenken anregen und verdeutlichen, dass Kiffen alleine nur selten zu dem Ziel führt. Cannabis ist schon fast etwas übernatürliches, was auch dementsprechend gewürdigt und genutzt werden möchte. Es liegt an jedem Einzelnen das Universum von Cannabis für sich zu entdecken. Mein Artikel bietet hierfür doch eine ganz nette Möglichkeit, das Potential von Cannabis etwas mehr auszuschöpfen. Und zum Ende: Wer täglich bufft, dem stehen auch Urlaubstage zu.

Daniel

In erster Linie bin ich ein Mensch, der das Spiel "Leben" mit voller Punktzahl abschließen möchte. Ich bin eine Mischung aus Hippie und Outlaw. 2017 habe ich Cannabis Rausch gegründet, um aus der Sicht des Cannabiskonsumenten zu berichten. Ich liebe Mode, Autos, Reisen und natürlich meine grüne Göttin. Ich lasse mich vom Leben treiben und schaue was es mir zu bieten hat.

2 Gedanken zu „Cannabis im Alltag – Das muss jeder Dauerkiffer lesen!

  • Januar 3, 2019 um 1:49 pm
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    Hey Leute ✌

    Sehr geiler Artikel ich finde es immer faszinierend wie nah ihr am Leben berichtet und man deshalb sich mit den Artikeln so verbunden fühlt………. Ich freue mich schon jedesmal wenn ich weiß es gibt einen neuen Artikel
    Themen die jeden beschäftigen der sich in den Kreisen aufhält

    Viele Grüße euer Judge

    Antwort
  • Januar 3, 2019 um 1:50 pm
    Permalink

    Ich denke auch wenn man täglich oder nahezu täglich kifft, sollte man der Lethargie die das oft mit sich bringt aktiv entgegen wirken,sich zu überwinden und regelmäßig Sport zu machen ist da sicher ein guter Anfang.
    Dachte ich noch vor kurzem, das Sport und kiffen 0% zusammen passen, kann ich nun aus eigener Erfahrung sagen, das Gegenteil ist der Fall! Ich las davon, dass es doch zusammen passt und traute mich zu testen.
    Ich jogge gerne am frühen Abend, genemige mir nun zuvor ein paar Züge aus dem Vaporizer… das high während des laufens, und vor allem die Entspannung danach auf der Couch sind so zufriedenstellend!!

    Dieser Artikel hat mich nun nochmals motiviert den Sport auch im Winter weiter zu verfolgen. Außerdem werde ich mich nun stärker mit den Themen Meditation, Atmung und autogenes Training beschäftigen und es mal wirklich ausprobieren.

    Auch war mir nicht bewusst wie wichtig Omega-3 Fetsäuren für das Endocannabinoid System sind.
    Vitamin D wurde ja auch angesprochen. Mit diesem Thema habe ich mich gerade auseinander gesetzt und festgestellt, jeder Mensch sollte sich damit mal beschäftigen, denn gerade wir Europäer (und viele viele andere) leben zum Großteil dauerhaft mit einem Vitamin D Mangel.

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