Start >> Cannabis >> Medizin >> Cannabis auf Rezept, mein Weg inkl. Ärzteliste
Medizin

Cannabis auf Rezept, mein Weg inkl. Ärzteliste

Vor einigen Wochen habe ich über 2 Boys geschrieben, die sich ein Cannabis Rezept besorgt haben. Den Artikel „Cannabis Rezept – holt euch den Freifahrtschein.“, konnten viele Leser nicht verstehen, immerhin haben sich die beiden ihr Rezept nicht vordergründig aus dem medizinischen Aspekt besorgt, sondern vielmehr um nicht mehr im Visier der Strafverfolgung zu sein. Das können viele „echte“ Patienten nicht verstehen.

Ich aber schon.

In Kalifornien ist der Gang zum Arzt, um sich Cannabis legal zu beschaffen seit Jahrzehnten ein relativ „normales“ Unterfangen. Keiner will dafür bestraft werden, dass man Cannabis konsumiert. Seit März 2017 ist es den Ärzten in Deutschland auch möglich, legal Cannabis zu verschreiben. Noch sind es nur ein paar dutzend Ärzte in Deutschland, die Cannabis verschreiben.

Bei einem dieser Ärzte war ich auch. Nicht wegen meiner starken Rückenschmerzen auf Grund meiner Körpergröße, oder das ich in meiner Kindheit mehr Leid und Tod gesehen habe, als es ein normaler Mensch verkraften könnte. Nein, das war nicht mein Hauptaugenmerk, obwohl dies der Grund ist, warum mir der Arzt Cannabis verschreiben konnte.

Vielmehr wollte ich ein normales Leben, ohne Paranoia für den Cannabiskonsum bestraft zu werden, ohne die ständige Angst von der Polizei angehalten zu werden. Oder meinen Führerschein zu verlieren, weil ich vor ein paar Tagen einen Joint geraucht habe. Wochen im Voraus musste ich längere Autofahrten planen, mich in Abstinenz üben, um durch eine Polizeikontrolle zu kommen. Ein unhaltbarer Zustand für mich. Versteht mich nicht falsch, ich kiffe nicht und fahre dabei, aber in Deutschland wird einem auch der Führerschein entzogen, wenn man vor zig Wochen gebufft hat. Ich werde in meinem eigenem Land verfolgt, für etwas das mein Go** gegebenes Recht ist.

Klar, dass ich diesen Zustand nicht länger hinnehmen konnte.

Es ist Mitte Oktober und ein Tag nach meinem Geburtstag, der Tag an dem die Verfolgung von der Regierung zumindest für mich ein Ende haben soll. Ich fahre in den schönen Berliner Westen, dort wo mich der Arzt erwartet. Wir hatten via WhatsApp einen Termin ausgemacht. Angekommen in seiner Praxis setzen wir uns an einem Tisch und unterhalten uns die ersten 20 Minuten, ganz normal über die Geschehnisse in Deutschland, im speziellen über Cannabis.

Der Arzt ist fast schon 70 Jahre alt und hat ein langes und bewegtes Leben hinter sich. Seit 2015 verschreibt er in Berlin Cannabis. Er selbst ist auch Cannabis Aktivist und seit Jahren aktiv an Patientengruppen in Berlin involviert. Also kein Unbekannter in der Cannabis „Szene“. So gut wir uns auch verstehen und Cannabis beide schätzen, ist es ihm ein Anliegen auch zu vermitteln, das Cannabis zwar eine Wunderpflanze ist, aber kein Allheilmittel.

Ich erzählte ihm, warum ich ein Cannabis Rezept haben möchte. Eben aus den traumatischen Kindheitserlebnissen, meiner verkorksten Jugend, meinen Rücken- und Gelenkschmerzen und der andauernden Belastung, das ich durch das Cannabis Verbot nicht richtig leben kann. Näher möchte ich aus persönlichen Gründen nicht auf die Gründe eingehen.

Nach knapp 2 Stunden eines intensiven Gespräches, hat der Arzt mir Cannabis verschrieben (60g Cannabis im Monat) und mir ein paar Tage später meinen Bericht für die Kostenübernahme geschrieben, den ich an die Krankenkasse schicken kann, damit ich in Zukunft mein Cannabis nicht mehr selber zahlen muss.

Es handelt sich allerdings um ein privates Rezept und für seine Arbeit verlangt der Arzt 250€, was auch für mich sehr viel Geld ist, aber im Vergleich zu meiner neuen, besseren Lebensqualität eine mehr als annehmbare Wahl ist. Mit der Behandlung mit Cannabis verdienen die Ärzte in Deutschland nicht viel, was auch einer der Gründe sein könnte, warum es noch so wenige in Deutschland gibt.

Der Arzt macht noch ein paar Jahre weiter und will noch einigen Patienten helfen, ich habe mit ihm vereinbart, dass ich seine Kontaktdaten weiterreichen darf, also wer den Kontakt will, schreibt mir bitte eine Mail. Man muss nicht aus Berlin kommen, um sich bei ihm behandeln zu lassen. Allerdings behandelt er nur noch ein paar Patienten im Monat, da er nicht mehr aus gesundheitlichen Gründen schafft.

Sicher kann mein Arzt nicht alle behandeln, deswegen ist hier noch eine Liste von Ärzten, die ÖFFENTLICH zur Cannabis Behandlung stehen, da alle Kontaktdaten öffentlich zugänglich sind z.B. durch Google, oder einschlägige Artikel in Magazinen, Blogs oder Zeitungen.

Edit:

Wir bekamen unzählige Mails mit sehr viel positivem Feedback. Allerdings gab es auch Gewaltandrohungen, juristischen Androhungen und übelste Beleidigungen. Deswegen habe ich die Ärzteliste gelöscht. Es ist traurig zu merken, das man nicht frei seine Meinung äußern kann. All die Ärzte die hier aufgelistet waren, haben sich in diversen Interviews und Artikeln dazu geäußert, das sie Patienten mit Cannabis behandeln. Da ich noch andere Dinge zu tun habe und nicht über die Ressourcen verfüge mich darum zu kümmern, erspare ich mir es, die Liste selbst zu veröffentlichen und muss euch daher bitten selbst zu googlen.

Letzte Aktualisierung am 1.08.2020 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

#Hashtags

Über den Autor

Daniel

In erster Linie bin ich ein Mensch, der das Spiel "Leben" mit voller Punktzahl abschließen möchte. Ich bin eine Mischung aus Hippie und Outlaw. 2017 habe ich Cannabis Rausch gegründet, um aus der Sicht des Cannabiskonsumenten zu berichten. Ich liebe Mode, Autos, Reisen und natürlich meine grüne Göttin. Ich lasse mich vom Leben treiben und schaue was es mir zu bieten hat.

PS: Folgt mir bei Instagram. Einfach auf den ICON drücken.

49 Kommentare

Klicke hier, um einen Kommentar zu hinterlassen.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

  • Gerne hätte ich die Kontaktdaten des 3ten Arztes in Berlin der im Artikel genannt wird.
    Leider hat mein Hausarzt in 12159 Berlin keine Möglichkeit (Lust) sich mit der Thematik auseinander zu setzen.
    Danke

  • Hallo,ich habe mir meine Nerven kaputt gesoffen,seit November 2012 bin ich zu 70% Hirngeschädigt und schwer gehbehindert. Nennt sich Wernicke Syndrom und die Schmerzen wünsche ich keinem,jeden Tag kommen neue hinzu die ich noch nie gehabt hab. Meine Neurologin verschreibt mir kein Cannabis sondern überweist mich zu ner Anästhesistin die mir auch nichts verschreibt(doch Antidepressiva) und schickt mich wieder zur Neurologin zurück,so geht’s immer hin und her,ich kann nicht mehr vor Schmerzen,die hören ja auch nicht auf sondern sie sind rund um die Uhr da. Ich hatte eigentlich schon fast aufgegeben bis ich diesen Artikel gelesen hab. Ich möchte sehr gern die Adresse von dem 70 jährigen Arzt haben,hoffentlich klappt’s und die Schmerzen werden gelindert so das ich auch mal zwei drei Meter richtig laufen bzw gehen kann. Vielen Dank schon mal

  • hallo. ich habe seit 8 jahren extreme rückenschmerzen aufgrund mehrerer bandscheibenvorfälle. ich würde gerne den namen des 70 jährigen arztes in berlin erfahren. wäre mega, wenn das klappen würde. ich beziehe nur noch alg2 und kann mir das cannabis auch einfach nicht mehr leisten.

    lg flow

  • Hi Daniel, vielen Dank für die coolen Tipps und Infos auf deiner ausführlichen Webseite! *Daumen hoch*!

    Ich habe nur eine Bitte an dich, und zwar könntest du mir bitte die Adresse und den Namen von dein Arzt geben der dir in dein Blog so geholfen hat und vielleicht auch die Ärzte Liste, das wäre echt super lieb von dir und ich würde mich auch mit einer kleinen spende bei euch erkenntlich zeigen …
    Vielen Dank im voraus und liebe grüße aus Berlin… Eure Treue Leserin Miri

  • Hallo zusammen, leide jetzt Zeit 3 Jahren an Angstzuständen parnikatacken und Depressionen! Wobei das schlimmste für mich die Nebenwirkungen von den sch… Tabletten sind und davon gibt es jede Menge! Anfangs wär es nicht ohne gegangen aber mittlerweile will ich nur noch weg davon…jetzt hab ich die Erfahrung gemacht das eine bestimmte Sorte ich meine sativa wäre es gewesen mir sehr hilft die Angst vor Angst zu nehmen ich hatte einen Riesen Erfolg schon am nächsten Tag und die Nebenwirkungen waren auch sehr gering im Gegensatz zu den Tabletten jetzt nach ungefähr einem Monat gelegentlichem Konsum gehe ich sogar wieder alleine einkaufen wo vorher garnicht dran zu denken war die Wirkung von Cannabis gibt mir wieder Lebensfreude das ich mal gedacht habe so nicht weiter leben zu wollen ist Geschichte!! Danke Cannabis!! Das Problem ist nur in meiner Gegend gibt es keinen Arzt mit dem man über das Thema reden kann hab es versucht aber nichts gebracht die wollen einfach nur die Tabletten umstellen..will aber weg davon ! Könntet ihr mir weiterhelfen mit Kontaktdaten vielen dank schonmal im Voraus Mit freundlichen Grüßen

  • Genau aus diesem Grund haben es Leute die Cannabis wirklich brauchen es sehr schwer.
    Es gibt Menchen die seit Jahren unter chronischen Schmerzen leiden, die Krebs haben oder unter anderen wirklich schweren Erkrankungen leiden.
    Zum Arzt zu gehen weil man den Führerschein nicht verlieren möchte oder Angst vor der Polizei hat oder auf Kasse einen Rausch haben möchte finde ich scheiße.
    Deshalb gibt es kaum Ärzte die sich mit diesem Thema ernsthaft auseinander setzen möchten. Ich Suche aufgrund einer ernsthaften Erkrankung einen Arzt und finde keinen weil die Docs überlaufen werden mit solchen Leuten. Da hätte ich als Arzt auch kein Bock drauf.

    • Mittlerweile bin ich fünfzig Jahre alt, hatte vor 32 Jahren einen Unfall der mir meine Bandscheiben ziemlich kaputt gemacht hat und ich habe seit 32 Jahren jeden Morgen schmerzen. Mittlerweile hatte ich dutzende Hausdurchsuchungen und stand ca 30 mal vor Gericht, wegen Cannabisanbau und Besitz, und in folge auch wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis, und ja das ganze hat mich auch in den Knast gebracht. (Ich halte mich durchaus für belehrbar und nicht für Kriminell, aber ohne frage für Zivil ungehorsam !) Nun, weil ich Cannabis gegen meine Schmerzen konsumiere, ist für die Gerichte kein Grund von einer Strafe abzusehen, und ein Freund von mir hat wegen 5 Gramm Cannabis 16 Monate sitzen müssen, er hat den Knast nicht Überlebt, er hat sich im Knast aufgehängt…. Es ist eigentlich vollkommen egal warum man welche Drogen zu sich nimmt, aber wenn ich deinen Thread so lese, verharmlost du die Probleme und Ängste anderer Menschen extrem. Ich finde es von Dir ausgesprochen egoistisch von Dir die durch aussagen wie: „Zum Arzt zu gehen weil man den Führerschein nicht verlieren möchte oder Angst vor der Polizei hat oder auf Kasse einen Rausch haben möchte finde ich scheiße.“ Brauchen tut es keiner aber wollen tun es alle, soviel ist fakt…. Und du BRAUCHST es genauso wenig wie jeder andere…. Du willst es aber wie jeder andere auch… was Begünstigt ausgerechnet DICH ??? Das Ärzte sich damit nicht auseinandersetzen wollen liegt daran das die Pharmaindustrie genug anderer Breitmachacher hat wo Ärzte die die verschreiben sich doof und dusselig verdienen…. Solange Ärzte nicht selber anbauen dürfen, können die auch durch verschreiben nix am Bedrocan verdienen weil auch hier der Markt künstlich auf hohe Preise getrimmt wird…. Unterm strich kostet der Anbau von Cannabis nicht mehr als der anbau von Tomaten und die Ernte ist mit dem faktor 1/100(fertiges Produkt) gleichzustellen, das bedeutet 10 Gramm Cannabis kosten in der Produktion dasselbe wie ein Kilo Tomaten, verkauft wird es aber im Faktor 10-20 zu Tomaten, will heissen , das Kilo Tomaten kostet zwischen ein und drei Euro im Supermarkt, jetzt den Faktor 10 bis 20… Will heissen, irgendwer verdient sich an Cannabis ne Goldene Nase, nur nicht diejenigen die es dem Konsumenten gegenüber Legalisieren, also die Ärzte… Also sind an dieser Stelle wohl nicht die Konsumenten schuld sondern die Verteilung des Geldes …. Wenn du Dir dann die mal die Politik und das Volk anschaust und mal in das Jahr 1989 zurückschaust, gab es eine Gesundheits und Familienministern der CDU namens Dr. Rita Süssmuth, die wollte 1989 Cannabis Legalisieren unter der Helmut Kohl Regierung und ich war 19 Jahre alt und habe die Frau gefeiert….Leider fand das Die Pharmalobby nicht so toll und hat Dr.Helmut Kohl mit 1,2 Millionen DM dazu gebracht Frau Süssmuth vorzeitig aus der Position der Machthabenden Ministerin zu bekommen denn für Ihre Parlamentsabstimmung zur Cannabisfreigabe gab es 1989 bereits eine mehrheit, sie wurde dann zur Bundestagspräsidentin Befördert und hatte was Cannabis anging nix mehr zu melden. Ich saß damals wegen 94 Cannabispflanzen in U-Haft und habe alles im Radio verfolgt denn Fernsehn war auf 2 stunden die Woche begrenzt und da wurden keine Nachrichten geschaut… Das Problem an dieser stelle sind Leute die den Blick fürs allgemeine nicht haben, nämlich Leute wie du die lieber die eigenen Reihen angreift als Diejenigen zur Verantwortung zu ziehen die Verantwortlich sind für diese Misere…die nicht auf die Barrikaden gehen weil die Politik an dieser Stelle zum einen versagt und zum zweiten auch noch die Augen vor den Problemen verschließt… Frau süssmuth hatte den einzig vernünftigen Gedanken… es sollte einfach nur Cannabis und THC aus dem Betäubungsmittelgesetz gestrichen werden und gehandelt werden dürfen wie Tabak.. Letzendlich an der Supermarktkasse, denn schon damals gab es Pfiffige Dealer die dann Glaspulver oder Blei als Streckmittel verwendet haben, wenn man überhaupt an Blüten kam, denn Peace / Shit / Hasch-Hisch war einfacher zu bekommen als Grass…Eine kleine Geschichte die Dir sagen soll das du mal aufs große ganze schauen solltest und nicht nur deinen Engstirnigen EGO als Maßstab zu verwenden… Ich finde auch keinen Arzt, ich habe eine Diagnose und mindestens 10 Gründe warum ich Cannabis verschrieben bekommen sollte….. Und dann waren da noch Die Blumen die Lesen Lernten um sich Per Gesetzbuch verbieten zu lassen um dann sterben zu gehen, nachdem sie begriffen hatten das sie durch Gesetzbücher Verboten wurden…..(<- Ironie…. für diejenigen die s nicht selber als solches Identifiziert haben…)Als Tip nen Arzt zu finden der es Dir verschreibt ist nen Privater Psychologe mit dem du über Dein Problem redest überhaupt an Hanf zu kommen… Wenn Du bereit bist 100 € für 5 Gramm Bedrocan auszugeben wirst du auch einen Arzt finden, so meine Erfahrung….Es geht also auch beim Thema Ärzte nur ums Geld und wer sich am Geld bedienen darf…. LG Pit

    • Hallo Chris… habe deinen Thread erst heut gelesen daher jetzt erst ne Antwort….Mittlerweile bin ich fünfzig Jahre alt, hatte vor 32 Jahren einen Unfall der mir meine Bandscheiben ziemlich kaputt gemacht hat und ich habe seit 32 Jahren jeden Morgen schmerzen. Mittlerweile hatte ich dutzende Hausdurchsuchungen und stand ca 30 mal vor Gericht, wegen Cannabisanbau und Besitz, und in folge auch wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis, und ja das ganze hat mich auch in den Knast gebracht. (Ich halte mich durchaus für belehrbar und nicht für Kriminell, aber ohne frage für Zivil ungehorsam !) Nun, weil ich Cannabis gegen meine Schmerzen konsumiere, ist für die Gerichte kein Grund von einer Strafe abzusehen, und ein Freund von mir hat wegen 5 Gramm Cannabis 16 Monate sitzen müssen, er hat den Knast nicht Überlebt, er hat sich im Knast aufgehängt…. Es ist eigentlich vollkommen egal warum man welche Drogen zu sich nimmt, aber wenn ich deinen Thread so lese, verharmlost du die Probleme und Ängste anderer Menschen extrem. Ich finde es von Dir ausgesprochen egoistisch von Dir die durch aussagen wie: „Zum Arzt zu gehen weil man den Führerschein nicht verlieren möchte oder Angst vor der Polizei hat oder auf Kasse einen Rausch haben möchte finde ich scheiße.“ Brauchen tut es keiner aber wollen tun es alle, soviel ist fakt…. Und du BRAUCHST es genauso wenig wie jeder andere…. Du willst es aber wie jeder andere auch… was Begünstigt ausgerechnet DICH ??? Das Ärzte sich damit nicht auseinandersetzen wollen liegt daran das die Pharmaindustrie genug anderer Breitmachacher hat wo Ärzte die die verschreiben sich doof und dusselig verdienen…. Solange Ärzte nicht selber anbauen dürfen, können die auch durch verschreiben nix am Bedrocan verdienen weil auch hier der Markt künstlich auf hohe Preise getrimmt wird…. Unterm strich kostet der Anbau von Cannabis nicht mehr als der anbau von Tomaten und die Ernte ist mit dem faktor 1/100(fertiges Produkt) gleichzustellen, das bedeutet 10 Gramm Cannabis kosten in der Produktion dasselbe wie ein Kilo Tomaten, verkauft wird es aber im Faktor 10-20 zu Tomaten, will heissen , das Kilo Tomaten kostet zwischen ein und drei Euro im Supermarkt, jetzt den Faktor 10 bis 20… Will heissen, irgendwer verdient sich an Cannabis ne Goldene Nase, nur nicht diejenigen die es dem Konsumenten gegenüber Legalisieren, also die Ärzte… Also sind an dieser Stelle wohl nicht die Konsumenten schuld sondern die Verteilung des Geldes …. Wenn du Dir dann die mal die Politik und das Volk anschaust und mal in das Jahr 1989 zurückschaust, gab es eine Gesundheits und Familienministern der CDU namens Dr. Rita Süssmuth, die wollte 1989 Cannabis Legalisieren unter der Helmut Kohl Regierung und ich war 19 Jahre alt und habe die Frau gefeiert….Leider fand das Die Pharmalobby nicht so toll und hat Dr.Helmut Kohl mit 1,2 Millionen DM dazu gebracht Frau Süssmuth vorzeitig aus der Position der Machthabenden Ministerin zu bekommen denn für Ihre Parlamentsabstimmung zur Cannabisfreigabe gab es 1989 bereits eine mehrheit, sie wurde dann zur Bundestagspräsidentin Befördert und hatte was Cannabis anging nix mehr zu melden. Ich saß damals wegen 94 Cannabispflanzen in U-Haft und habe alles im Radio verfolgt denn Fernsehn war auf 2 stunden die Woche begrenzt und da wurden keine Nachrichten geschaut… Das Problem an dieser stelle sind Leute die den Blick fürs allgemeine nicht haben, nämlich Leute wie du die lieber die eigenen Reihen angreift als Diejenigen zur Verantwortung zu ziehen die Verantwortlich sind für diese Misere…die nicht auf die Barrikaden gehen weil die Politik an dieser Stelle zum einen versagt und zum zweiten auch noch die Augen vor den Problemen verschließt… Frau süssmuth hatte den einzig vernünftigen Gedanken… es sollte einfach nur Cannabis und THC aus dem Betäubungsmittelgesetz gestrichen werden und gehandelt werden dürfen wie Tabak.. Letzendlich an der Supermarktkasse, denn schon damals gab es Pfiffige Dealer die dann Glaspulver oder Blei als Streckmittel verwendet haben, wenn man überhaupt an Blüten kam, denn Peace / Shit / Hasch-Hisch war einfacher zu bekommen als Grass…Eine kleine Geschichte die Dir sagen soll das du mal aufs große ganze schauen solltest und nicht nur deinen Engstirnigen EGO als Maßstab zu verwenden… Ich finde auch keinen Arzt, ich habe eine Diagnose und mindestens 10 Gründe warum ich Cannabis verschrieben bekommen sollte….. Und dann waren da noch Die Blumen die Lesen Lernten um sich Per Gesetzbuch verbieten zu lassen um dann sterben zu gehen, nachdem sie begriffen hatten das sie durch Gesetzbücher Verboten wurden…..(<- Ironie…. für diejenigen die s nicht selber als solches Identifiziert haben…)Als Tip nen Arzt zu finden der es Dir verschreibt ist nen Privater Psychologe mit dem du über Dein Problem redest überhaupt an Hanf zu kommen… Wenn Du bereit bist 100 € für 5 Gramm Bedrocan auszugeben wirst du auch einen Arzt finden, so meine Erfahrung….Es geht also auch beim Thema Ärzte nur ums Geld und wer sich am Geld bedienen darf…. LG Pit

  • Hallo Daniel. Danke für Deinen Artikel und für die Möglichkeit ich zu kontaktieren. Seit gestern bin ich 64 Jahre alt, seit ein Paar Jahren leide ich auf grausamste Weise an CIDP (Guillaine-Barry Syndrom), wo mann unter Schmerzen, die in der Beinen anfangen, langsam krepiert. Ich habe über CBD erst vor kurzem gehört und habe noch geschafft, über Amazon ende Februar mir die erste Fläschen bestellt. Zwar, ziemmlich schwache Lösung (5%), trotzdem aber es hilft mir enorm. Leider es ist sehr teuer. Heute wollte ich die zweite Fläschen bestellen und habe bemerkt, das, was Du beschreibst – es gibt jetzt keine CBD bei Amazon. Gott sei Dank, habe ich die Quelle auf dem Etikett…
    Ich habe auch über Cannabis aufs Rezept erfahren und werde versuchen mit meinen Neurologen darüber zu sprechen. Könntest Du mir die Liste der Ärzte in Berlin zukommen lassen, die solche Rezepten austellen? Und wie soll das Bericht für die Krankenkasse aussehen? Kann ich mit dem Rezept zu einer belibiegen Apotheke gehen, oder gibt es nur spezielle dafür?
    Noch die wichtigste Frage: wie bekomme ich das medzinische Cannabis, die ich mir in Recherchen ausgesucht habe? Es handelt sich um eine neue (2 Jahre alte) Sorte , die heißt Dinamed CBD. Bekommt man auf Rezept, das, was man will, oder ist man auf das, was laut eine Apotheke, gerade erhältlich ist?
    Liebe Grüße

  • Hallo Daniel,was für eine schöner Artikel.Ich suche genau so ein Arzt wie du ihn gefunden hast.Kannst du mir bitte die Adresse senden.
    Ich komme aus Hannover und finde leider kein Arzt.Die kosten sind mir auch egal, ich möchte einfach nur ein Rezept!
    Mfg Daniel

  • Tja – das mit dem Cannabis auf Rezept ist so eine Sache.
    Ich selbst hab seit über 40 Jahren Bechterew, kenne Kiffen aus meiner Jugend,
    aber setze es heute ganz anders ein als früher und erkenne zu meinem Erstaunen
    und zu meiner Freude, dass Hanf eine wirkliche Heilpflanze ist mit einem unglaublichem
    Potential. Es ist eine Schande, dass Hanf hierzulande immer noch dämonisiert und srafrechtlich
    verfolgt wird. Ich ziehe seit einigen Jahren Cannabis auf der Terasse, habe einige Sorten ausprobiert und mir jetzt für die spätsommerliche Jahreszeit LED-Lampen gekauft, weil die bei mir sehr wirksamen Sorten zu lange brauchen um draußen noch was zu werden. Als einfach rein ins Zimmer. Sinnvoll ist es die Pflanzen zu trimmen, damit sie buschig werden und nicht ‚durch die Decke gehen‘. Manche Sativas werden zu wahren Bäumen. Autonomie entwickeln ist zur Zeit die sinnvollste Art medizinisches Cannabis zu bekommen. Selbstanbau ist Notwehr.

  • Hallo Daniel,

    Ich leide seit 2011 an chronischen Depressionen und Ängsten, der Hauptauslöser war der Thalamusinfarkt, den ich mit 15 Jahren bekam.
    Nach einigen Jahren mit unterschiedlichen Therapien, Lebens- und Ernährungsumstellungen, Reha’s und Medikamenten stehe ich nun (mit Ausnahme der Erfahrungen) immer noch am Anfang. Ich weiß, dass dieses Medikament mir hilft, kann aber auf Grund meiner Ängste, meine bedrückende Lage nicht schildern.

    Ich bräuchte einen Arzt in der Nähe von Stuttgart/ Ulm
    Könntest du mir bitte die Liste schicken?

    Mit freundlichen Grüßen F.R.

  • Guten Tag,
    Ich leide seit ca. einem Jahr an chronischen Kopfschmerzen, depressionen, appetitlosigkeit. Mein Arzt verschrieb mir ziemlich starke Schmerzmittel von welchen es mir einfach nur schlecht ging und die Schmerzen kein Stück nachließen. Beim Neurologen bekam ich dann einen Cocktail aus Schmerzmittel/Schlafmittel/Antidepressiva verschrieben, welchen ich aber nicht zu mir nehmen wollte und dies auch nicht tat. Ich hatte schonmal eine „Cannabisphase“ in meinem Leben aber damit eigentlich aufgehört gehabt, aber nachdem mir es jemand empfahl der damit seine Migräne in den Griff bekam, ließ ich mir einen Gramm aus Holland mitbringen. Nach 3-4 Zügen waren die Kopfschmerzen verflogen als wären sie nie da gewesen, ich konnte direkt vernünftig essen und mein Wohlbefinden war zurück, einfach top. Das Problem ist ich kann es mir nicht leisten an der Grenze erwicht zu werden und das was man so auf der Straße angeboten bekommt ist meiner Meinung nach mit irgendeinem Mist gestreckt (Haze). Finde einfach nichts normales. Das Problem ist, das ich nicht davon ausgehe cannabis einfach vom Arzt verschrieben zu bekommen, ich bin halt ein 29jähriger junger Mann der gerne mal ne Cappi trägt und keine 45Jährige mutter von der man nicht ausgeht das sie kifft. Habe das Gefühl wenn ich Cannabis beim Arzt anspreche habe ich direkt den Stempel „Kiffer“ auf der Stirn. Ich weiss echt nicht mehr weiter.. Ich wohne in der nähe von Köln, also falls ihr eine Idee, einen Tipp oder ähnliches habt, wäre ich euch unglaublich dankbar. Ich will einfach nur schmerzfrei leben können ohne mich Strafbar zu machen oder mich mit irgendeinem Müll von der Straße zu vergiften oder einen Medikamentencocktail vom Arzt zu schlucken der mich genauso ausbremst wie die Schmerzen an sich.. ich hoffe ihr habt eine Idee. MfG Andreas K.

  • Hallo 🙂

    Ich habe schon vor Wochen eine E-Mail geschrieben und keine Antwort erhalten!! Was sehr schade ist 🙁

    Es wäre sehr schön, eine Antwort zu erhalten, gerne auch auf diese Email Adresse.

    Danke

    Lg

  • Hallo Daniel,
    kannst Du mir bitte einen Arzt nennen in Köln.
    Ich bin Rheumapatient und Schmerzpatient nehme zur Zeit Opiade verschrieben auf Rezept, die ich aber nicht vertrage wegen ettlichen Nebenwirkungen.
    Vielen lieben Dank

  • Grüß Dich,

    ich bin 38 jahre alt und würde auch gerne Privat eine Sprechstunde beim Arzt haben wollen zwecks Cannabis.Habe schon 24 Jahre extreme Migräne und dadurch Depressionen.Ich lebe in Westfalen/ Münster.

    Vielen Dank im Voraus

    Freundliche Grüße

    Mac

  • Ich bekomme seit April letzten Jahres Cannabis auf Rezept und die Kasse zahlt ich bekomme 100g jeden Monat pedanios 20/1 hat ungefähr 20% THC Gehalt und bis zu einem Prozent CBD eine neue Sorte ist gerade im Kommen die heißt peace Naturals die gibt es dann mit 26,5 % THC Gehalt und auch bis zu einem Prozent CBD. Also peace Naturals 26/1.
    ein guter Freund von mir den ich auf Strahlenbehandlung kennengelernt hat möchte das auch beantragen findet aber kein Arzt da ist nur wenige in Berlin gibt könnten sie mir auf meine E-Mail Adresse eventuell eine Liste schicken von jetzt wohin er sich wenden kann er hatte Krebs er kann nicht richtig laufen nur unter Schmerzen und seine Allgemeinzustand ist halt unter Einfluss von Cannabis viel viel besser er kommt halt besser im Alltag klar und alles mögliche deswegen würde ich Sie bitten mir ein paar Ärzte zu schicken die sich auf Cannabis spezialisiert haben meistens ist die Suche so schlimm mein Arzt ist ein substitutionsarzt der das aber nicht einfach so macht nur für vielen vielen Dank mit freundlichen Gruß Angelo Nowack

  • ich bekomme seit letztes Jahr april Cannabis auf Rezept vom Arzt und habe auch eine Apotheke gefunden die das auch immer vorher kann was auch schwierig ist die Apotheke gebe ich ihn aber nur per E-Mail weil ich will nicht dass sie überlaufen wird. Mein Problem mein Kollege den ich auf Strahlenbehandlung kennengelernt habe hat immer noch große Schmerzen und Angst ab und zu Panik und er kriegt ja alles gut im Griff mit Cannabis nur muss er es halt selber kaufen mein Arzt macht es nicht da hab ich in hingeschickt weil mein Arzt ist ein Arzt für Substitution und nimmt nur Leute mit Substitution den er diesen Vertrag dann unterschreibt Punkt jetzt wäre an Sie dass Sie Bitte mir doch per E-Mail die wenigen Ärzte zu zukommen zu lassen die sich auf Cannabis in Berlin spezialisiert haben damit der das findet bitte senden Sie mir die Daten per E-Mail weil es soll ja auch nicht öffentlich werden sonst wird diese Arzt auch überlaufen.

    Für die Community. Ich habe es im April beantragt aber ich wohne im Berliner, habe aber noch die AOK Baden-Württemberg als meine Krankenkasse die hat bei 100 Gramm im Monat genehmigt. Man muss halt Punkte angeben wie Spastiken Zuckungen Krämpfe Angst Wahnvorstellungen was sich da am besten vom Arzt beraten ich kriegs wegen Schmerzen hauptsächlich ich nehme pedanios 20/1 das hat ungefähr 20% der C Gehalt Punkt

    Momentan gibt es eine neue Sorte auf dem Markt bzw zwei die kommen irgendwann demnächst die eine ist luminarium mit 26% THC das andere heißt peace Naturals 26/1 das ist ein reines White Widow auf diese Werte gezüchtet und ist reines indiga. Das Bild Arnold mit dem ich sehr sehr zufrieden bin ist mit 20.1 bezeichnet einendige dass dich er dann breitmacht und gut schlafen oder 22.1 während die Bezeichnung für sativa Gras dass dich eher lustig werden lässt und aufgeweckt durch die Straßen laufen lässt ist gut gegen Depressionen und alles mögliche.

    Frank nur nicht an das Zeug zu verkaufen weil sonst ist eure Genehmigung von der AOK die wird vom MDK geprüft ganz schnell weg in Berlin bekommt man gerade so im Schnitt an die 30 40 g verschrieben
    Liebe Grüße Angelo Nowak

  • ich bekomme seit letztes Jahr april Cannabis auf Rezept vom Arzt und habe auch eine Apotheke gefunden die das auch immer vorher kann was auch schwierig ist die Apotheke gebe ich ihn aber nur per E-Mail weil ich will nicht dass sie überlaufen wird. Mein Problem mein Kollege den ich auf Strahlenbehandlung kennengelernt habe hat immer noch große Schmerzen und Angst ab und zu Panik und er kriegt ja alles gut im Griff mit Cannabis nur muss er es halt selber kaufen mein Arzt macht es nicht da hab ich in hingeschickt weil mein Arzt ist ein Arzt für Substitution und nimmt nur Leute mit Substitution den er diesen Vertrag dann unterschreibt Punkt jetzt wäre an Sie dass Sie Bitte mir doch per E-Mail die wenigen Ärzte zu zukommen zu lassen die sich auf Cannabis in Berlin spezialisiert haben damit der das findet bitte senden Sie mir die Daten per E-Mail weil es soll ja auch nicht öffentlich werden sonst wird diese Arzt auch überlaufen.

    Für die Community. Ich habe es im April beantragt aber ich wohne im Berliner, habe aber noch die AOK Baden-Württemberg als meine Krankenkasse die hat bei 100 Gramm im Monat genehmigt. Man muss halt Punkte angeben wie Spastiken Zuckungen Krämpfe Angst Wahnvorstellungen was sich da am besten vom Arzt beraten ich kriegs wegen Schmerzen hauptsächlich ich nehme pedanios 20/1 das hat ungefähr 20% der C Gehalt Punkt

    Momentan gibt es eine neue Sorte auf dem Markt bzw zwei die kommen irgendwann demnächst die eine ist luminarium mit 26% THC das andere heißt peace Naturals 26/1 das ist ein reines White Widow auf diese Werte gezüchtet und ist reines indiga. Das Bild Arnold mit dem ich sehr sehr zufrieden bin ist mit 20.1 bezeichnet einendige dass dich er dann breitmacht und gut schlafen oder 22.1 während die Bezeichnung für sativa Gras dass dich eher lustig werden lässt und aufgeweckt durch die Straßen laufen lässt ist gut gegen Depressionen und alles mögliche.

    Frank nur nicht an das Zeug zu verkaufen weil sonst ist eure Genehmigung von der AOK die wird vom MDK geprüft ganz schnell weg in Berlin bekommt man gerade so im Schnitt an die 30 40 g verschrieben
    Liebe Grüße Angelo Nowak

  • Hallo,
    meine Frau leidet seit 2004 an Endometriose unheilbar. Zudem kommen Hals-und Lendenwirbelbrüche ( nicht mehr operabel ) sowie diverse andere „Baustellen“.
    Die Schmerzen sind unerträglich. Kein Arzt ist bisher in der Lage gewesen, wenigstens
    ihr die Schmerzen zu nehmen geschweige zu lindern. Das in Deutschland es möglich ist,
    einen Menschen mit solch Schmerzen sich selbst zu überlassen; ist beschämend.
    Unsere „letzte“ Hoffnung ist evt. Canabis – um überhaupt den Alltag so halbwegs
    zu bewältigen. Meine Frau ist nämlich schon fest entschlossen, dem Leben ein Ende
    zu setzen. Es geht einfach nicht mehr.
    Wir wären über einige Ansprechpartner hinsichtlich dieses Themas im Raum Berlin
    sehr dankbar.
    Vielen Dank für Deine Aufmerksamkeit.

    Freundliche Grüße
    Thomas Fritz

    futschi@gmx.de

  • Hej Daniel! Hammer krass, was du da schreibst! Kanns gar nicht richtig glauben! Ich nutze weed jetzt seit einem Jahr gegen meine allergie, asthma, depression, Schlafstörungen, etc.
    Nach über 20 Jahren furchtbarer Allergie und Asthma sind die Beschwerden 100% weg! Für mich ist das ein Wunder!
    Hab letztes Jahr auch versucht, cb auf Rezept zu bekommen, aber meine Mutter hatte Angst (sie ist Ärztin) und diese Tropfen waren sau teuer…
    Dann such ich mal nach Ärzten, die mir ein Rezept verschreiben!
    Danke für deinen tweet, super gute Sache!
    Sebastian

  • hallo-ich leide seid knapp 25 Jahren an Depressionen und schlafstörungen und konsumiere wenn ich es mir leisten kann Cannabis um gut zu schlafen und um meine Stimmung zu erhellen.Was mir auch sehr hilft-Leider steht mein Hausarzt mir nicht zur Seite.Einen seriösen Kontakt zum Arzt der mir helfen kann bin ich dankbar-wenn es auch erst mal auf Privatrezept ist.l.g michael

  • Ein großartiger Bericht, nach unzähligen Schicksalsschlägen und Misserfolge durch Antidepressiva, bitte ich inständig um die Adresse von deinem Arzt.

  • Hallo, toller Bericht !
    Meine Frau leidet seit 35Jahren unter Fibromyalgie. Wer die Krankheit kennt, weiss um was für Schmerzen es sich handelt. Es gibt kein Medikament was hilft. Selbst Morphium zeigt keine Wirkung.
    Durch die anhaltenden Schmerzen fällt sie von einer Depression in die nächste. Wir und die Ärzte wissen nicht mehr was wir machen sollen. Ein kleines Fünkchen Hoffnung wäre da das Cannabis, aber wir finden keinen Arzt der meiner Frau das verschreiben würde.Wir würden uns wirklich sehr über eine Arztadresse freuen. Wir kommen übrigens aus der Berliner Gegend.
    Vielen Dank im Voraus und macht weiter so…..

  • Hallo kannst du mir bitte den Kontakt von dem Arzt schicken ich komme aus Stuttgart ist es möglich via video Chat mit dem Arzt zu reden ? Ich lass dir Ma meine E-Mail da. Weil ich hab eine Fehlstellung meines Beckens und deswegen unerträgliche Schmerzen in den Beinen.

  • Hallo, auch ich bitte aus gegebenen Gründen sehr herzlich um die Adresse des Berliner Arztes. Will dir meine Geschichte ersparen… wäre sehr hilfreich, wenn es den Arzt noch gäbe
    Danke im Voraus,!
    Viele Grüsse
    Susa

  • Suche dringend Arzt der mir Bedrocan verschreibt da meine Ärztin Muterschaftsurlaub hat. Bin Fassungslos das ich keinen Ersatz Arzt finde vielleicht könnt Ihr mir helfen. Wohne in Norderstedt/Hamburg 22844 LG Franl

  • Hallo.Ich habe deinen Artikel gelesen und ich kann nur bestätigen, dass es auf dem Lande problematisch mit den Ärzten ist.Kein Arzt lässt sich wirklich auf das Thema ein.Ich habe Arthrose in mehreren Gelenken und der lws.ich wäre dir sehr dankbar, wenn ich deine Liste erhalten könnte,sowie den Namen des Arztes aus Berlin.

    Vielen Dank und beste Grüße

    Andre

  • leute der typ hilft kein stück vergesst den der stellt sich an.
    googelt mal ärzte mit cannabis da werden alle fündih 😉
    oder bei leafy einfahc auf die weedmap gehen da seht ihr dann alle apotheken und ärzte 😉

  • Guten Morgen Daniel,

    Ich danke dir von Herzen für deinen Artikel & deine Homepage! Habe dir soeben eine Mail an daniel@cannabis-rausch.de geschrieben.
    Ich hoffe so sehr, dass du uns weiterhelfen kannst, da wir von unserem einzigen Arzt und Hoffnungsträger eine Absage erhalten haben und es jeden Tag mehr eilt…. Hier steht tatsächlich eine Ausbildung auf dem Spiel…

    Viele liebe Grüße aus dem Norden,

    Saskia

  • Moin Moin Daniel,
    mir geht’s vllt ähnlich bzw bisl schlechter wie dir vor deinem 2std Gespräch! Ich hatte meins schon, sie war auch nicht abgeneigt.
    Aaaaaber sie ist „nur“ angestellte Ärztin und ihre Chefin hat das Thema in ihrer Praxis komplett verboten! Da ich jetzt „leider“ erstmal in Stade wohne, könnte ich Deine Unterstützung echt gut gebrauchen!
    MfG t

  • Hallo, ich bin auf der Suche nach einem Arzt in Berlin der mir Cannabis verschreibt. Ich würde mich freuen wenn du mir helfen könntest und mir von deiner Liste die aus Berlin zu kommen lassen könntest. Liebe Grüße